Prof. - Thomas Rabenstein - Gastroenterologie -

Prof. Dr. med. Thomas Rabenstein

Spezialist für Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen in Speyer

Prof. - Thomas Rabenstein - Gastroenterologie -
Prof. Rabenstein hat sich als erfahrener Spezialist für den Magen-Dark-Trakt und die Speiseröhre große Reputation erworben. Auch Krebserkrankungen rund um Magen, Darm, Leber und Galle zählt er zu den ausgewiesenen Experten. Mit Refluxerkrankungen ist er ebenfalls bestens vertraut.

Wir über uns

Wenn es um Erkrankungen des Magen und des Darms geht, um Beschwerden der Speiseröhre oder anderer Organe oder Hormondrüsen rund um den Verdauungstrakt, fällt in der Region Speyer vor allem ein Name: Mit Prof. Dr. med. Thomas Rabenstein verfügt das Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus in der Domstadt über einen renommierten Spezialisten für das gesamte Gebiet der Gastroenterologie. Bereits seit 2007 ist er Chefarzt – und hat in seither viel zur Reputation des angesehenen Krankenhauses beigetragen. Und das in vielen Funktionen.

Als Chefarzt für Innere Medizin und Gastroenterologie gilt Prof. Dr. med. Thomas Rabenstein weit über Speyer hinaus als absoluter Spezialist in allen Bereichen, die in seiner Abteilung behandelt werden. Wer sich in seine Obhut begibt, spürt schon beim ersten Gespräch: Hier ist ein erfahrener Facharzt mit hoher Expertise am Werk, der jedes noch so kleine Detail in seine umfassende Diagnostik einfließen lässt.

Für eine umfangreiche Diagnostik ergänzen sich die Expertise von Prof. Rabenstein und die hochmoderne Ausstattung des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhauses Speyer ideal. Dort stehen dem Team um den Chefarzt nämlich zahlreiche Endoskope, Ultraschallgeräte und alles für eine Funktionsdiagnostik der neuesten Generation zur Verfügung.

Diagnostik: große Erfahrung und hohe Expertise

Und sogar über die eigene Ausstattung hinaus reichen die diagnostischen Möglichkeiten hinaus, denn mit dem Radiologischen Zentrum Speyer steht dem Spezialisten eine außergewöhnliche Einrichtung direkt zur Verfügung: Dort gibt es neben den konventionellen Röntgenmethoden unter anderem auch einen Mehrzeilen-Computertomographen und gleich zwei Kernspintomographen. Die Kommunikation funktioniert ebenfalls bestens: Zwischen Facharzt und Praxis-Radiologen findet täglich ein direkter Informationsaustausch statt.

Die Vielfalt an diagnostischen Möglichkeiten wirkt sich natürlich auch auf die nahezu unbegrenzte Auswahl an teils sehr speziellen Therapieformen aus. Prof. Dr. med. Thomas Rabenstein hat sich da vor allem auf Behandlungen von Speiseröhre, Magen, Dünn- und Dickdarm und Leber spezialisiert. Aber auch die Galle und die Bauchspeicheldrüse gehören zu seinen medizinischen Schwerpunkten. Das gilt auch für alle Arten von systemischen Erkrankungen wie etwa Krebs: Mit seiner Zusatzqualifikation Gastrointestinale Onkologie verfügt Prof. Rabenstein auch hier anerkanntermaßen über ein weit überdurchschnittliches Fachwissen.

Gastroenterologie: Spezialist für Krebserkrankungen

Diese Expertise ist in hohem Maße gefragt – denn der von Prof. Rabenstein geleitete Schwerpunkt Gastroenterologie und Stoffwechselkrankheiten hat als Mitglied des Darmzentrums Speyer und des Onkologischen Zentrums Speyer eine große Verantwortung für Patienten auf beiden Seiten des Rheins. Beide Zentren werden von der Deutschen Krebsgesellschaft empfohlen – und können sogar noch zusätzlich punkten: Die enge Zusammenarbeit mit einer vor Ort im Ärztehaus angesiedelten Onkologischen Schwerpunktpraxis ermöglicht eine hochklassige interdisziplinäre Therapie bei bösartigen Erkrankungen des gesamten Magen-Darm-Traktes, der Bauchspeicheldrüse und der Leber. Auch hier können Patienten auf Erfahrung und Fachwissen von Prof. Rabenstein zählen, denn der Spezialist ist nebenbei auch stellvertretender Leiter sowohl des Darmzentrum Speyer als auch des Onkologischen Zentrums Speyer.

Zum Leistungsspektrum eines modernen Gastroenterologe gehören natürlich auch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes – aber längst auch Bereiche, die über die klassische medizinische oder gar chirurgische Tätigkeit hinausgehen, wie etwa die Befassung mit Ernährungsproblemen. Dabei setzt Prof. Rabenstein auf ein interdisziplinäres Ernährungsteam, das nicht nur Ernährungsberatungen auf dem Stand der Wissenschaft leistet, sondern auch ausgewogene und medizinisch fundierte Ernährungspläne erstellt – sei es bei Fehl- oder Mangelernährung, sei es bei Schluck- und Resorptionsstörungen.

Für Prof. Rabenstein war waren produktiver Austausch und fachübergreifende Kommunikation auf höchstem Niveau schon immer wichtig. Seine überragenden Fähigkeiten in diesem Bereich sind bestens dokumentiert: Bereits 1995 fungierte er als Klinikbeauftragter für elektronische Datenverarbeitung und Klinikkommunikation – da liegt es auf der Hand, dass auch bei der Ernährungsberatung und weiteren Behandlungsdetails an alles gedacht wird. So können beispielsweise gemeinsam mit Logopäden und Geriatern Schluckstörungen nach Schlaganfällen behandelt werden.

Sodbrennen: 24-Stunden-Aufzeichnung

Ins Umfeld der Schluckbeschwerden gehört auch das Thema Reflux – und auch hier gilt Prof. Dr. Thomas Rabenstein als wahrer Spezialist. Weil nämlich unbehandeltes Sodbrennen langfristig Folgeerkrankungen wie das Barrett-Frühkarzinom nach sich ziehen kann, rät der Chefarzt, die Beschwerden ernst zu nehmen. Und weil chirurgische Therapieoptionen dabei gar nicht selten sind, überrascht die Klinik mit einem seltenen Angebot: Mit einer 24-Stunden-pH-Metrie geht das Team um Prof. Rabenstein dem Sodbrennen auf den Grund. Ähnlich einem Langzeit-EKG werden über eine winzige Sonde Säurewerte im Magen aufgezeichnet und an einen tragbaren Computer geschickt. Zusätzlich werden per Knopfdruck Beschwerden und alle relevanten Informationen wie Medikamente, Ruhephasen, Essen und Trinken notiert. Am Ende werden die Daten mit den Aufzeichnungen abgeglichen. So kann das Team um den Chefarzt nachweisen, woher die Beschwerden tatsächlich kommen – und den Stand der Erkrankung sehr genau beurteilen. Diese Methode wird am Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer übrigens manchmal auch vorstationär durchgeführt.

Ähnlich verhält es sich mit der als Speisenröhren-Asthma bekannten eosinophile Ösophagitis: Auch bei dieser chronisch-entzündlichen Erkrankung, die häufig mit Schmerzen beim Schlucken einhergeht, kommt dem Chefarzt seine vielseitige Expertise zugute. Denn hier reicht die Palette der Aktivitäten von der fundierten Diagnostik über die Zusammenstellung einer Diät oder einer individuellen Medikation bis hin zum meist endoskopischen Eingriff.

Interdisziplinäre Kompetenz: Fachübergreifende Zusammenarbeit

Mit dem weiten Feld der komplexen Endoskopie ist Prof. Rabenstein nicht nur in der umfassenden Diagnostik vertraut – auch endoskopische Therapieformen zählen zu seinen absoluten Schwerpunkten. Ob es um Polypen im Darm geht, um Gallenwegserkrankungen oder um die Versorgung von Krebserkrankungen – endoskopische Methoden überzeugen nicht zuletzt dadurch, dass sie schonend sind und eine schnelle Genesung ermöglichen.

Auch auf wissenschaftlichem Gebiet hat sich Professor Dr. med. Thomas Rabenstein hohe Reputation erworben. So wurde er bereits 2008 zum Außerplanmäßigen Professor für Innere Medizin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg berufen – und hat sich beispielsweise als Mitglied von Expertengruppen und als Beirat von Gesellschaften verdient gemacht. Auch als Sprecher des Wissenschaftlichen Beirats von 1000 Leben retten e.V. stellt er immer wieder sein universitäres Niveau unter Beweis.

Medizinisches Spektrum

Erkrankungen

  • Adipositas
  • Aminosäurestoffwechselstörung
  • Aszites
  • Barrett-Ösophagus
  • Bauchschmerzen
  • Blähungen
  • Blinddarmentzündung
  • Blut im Stuhl
  • Chronische Darmerkrankungen
  • Diabetes mellitus
  • Diarrhoe
  • Divertikel - Divertikulose
  • Divertikulitis
  • Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse
  • Fettstoffwechselstörung
  • Gastritis
  • Gastroenteritis
  • Gicht
  • Glykogenose
  • Harnstoffzyklusstörung
  • Histaminintoleranz
  • Hypercholesterinämie
  • Laktoseintoleranz
  • Magenerkrankungen
  • Magengeschwür
  • Metabolisches Syndrom
  • Obstipation
  • Pankreatitis
  • Refluxkrankheit
  • Reizdarmsyndrom
  • Schluckauf
  • Sodbrennen
  • Speiseröhrenerkrankung
  • Stoffwechselstörung
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Vitaminmangel
  • Zöliakie
  • Zwölffingerdarmgeschwür
  • Behandlungen

  • ERCP und Papillotomie
  • Ernährungsmedizin
  • Kapselendoskopie
  • PEG-Sonde
  • Perkutane transhepatische Cholangiographie (PTC)
  • Diagnostik

  • Darmspiegelung (Koloskopie)
  • Defäkographie
  • Endosonographie
  • Enzymdiagnostik
  • H2-Atemtest
  • Hämoccult-Test
  • Helicobacter-Test
  • Langzeit-pH-Metrie
  • Magenspiegelung
  • Metabolisches Profil
  • MRCP
  • Ösophagusmanometrie
  • Oxymetrische Untersuchung
  • Besondere Angebote / Service / Zimmer

    Wahlleistung "Unterkunft"

    Im Patientenzimmer:

    • Höhenverstellbare, elektrisch gesteuerte Betten
    • Hochwertige Bettwäsche, auf Wunsch Zusatzdecken und -kissen
    • Flachbildfernseher (mit Sky-Empfang)
    • Kostenloser Internetzugang, Telefongrundgebühr, kostenloses WLAN
    • Minibar (wird täglich befüllt)
    • Komfortable Besuchersessel
    • Täglich zwei Tageszeitungen, Zeitschriften
    • Dekoration in Komfortausstattung

    Im Bad:

    • Dusche, Waschtisch und WC in Komfortausstattung
    • Bademantel, Badetuch, Handtücher, Slipper
    • Seife, Shampoo, Duschgel, Körperpflegeartikel, diverse Hygieneartikel
    • Haartrockner, Kosmetikspiegel

    Gastronomie:

    • Vielseitige Wahlmenüoptionen zum Mittag- und Abendessen
    • Themenfrühstück
    • Individuelle Menüzusammenstellung
    • Kuchen- und Gebäckangebot
    • Automaten für Heiß- und Kaltgetränke

    Sonstiger Service:

    • Gepäckservice
    • Näh- und Schuhputzutensilien auf Wunsch

    Lebenslauf

    Lebenslauf Prof. Dr. med. Thomas Rabenstein

    Klinischer und wissenschaftlicher Werdegang

    Medizinische Klinik I mit Poliklinik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Direktor: Prof. Dr. med. E.G. Hahn): 01.02.1993 bis 31.05.2002

    01.02.1993 bis 31.07.1994 Arzt im Praktikum 
    23.06.1993
    Promotion zum Thema „Endoskopische Papillotomie: retrospektive Untersuchungen an 1093 Patienten“
    01.08.1994 bis 31.01.1997
    Angestellter Assistent
    seit 01.01.1995
    Klinikbeauftragter für elektronische Datenverarbeitung und Klinikkommunikation
    seit 01.01.1997 Klinikbeauftragter für Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement
    seit 01.02.1997
    Verbeamteter wissenschaftlicher Assistent
    seit 01.04.1998
    Beauftragter für Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement der Endoskopie-Abteilung
    29.07.1999
    Anerkennung als Internist
    Oktober 2001
    Abfassung einer schriftlichen Habilitationsleistung zum Thema: „Endoskopische Sphinkterotomie: Risikofaktoren für Komplikationen“
    16.04.2002
    Antrittsvorlesung zum Thema „Diagnostik und Therapie der gastrointestinalen Blutung“
    15.05.2002
    Lehrbefugnis für das Fach Innere Medizin verbunden mit dem Recht zur Führung der Bezeichnung Privatdozent

    II. Medizinische Universitätsklinik am Universitätsklinikum Mannheim (Klinikdirektor: Prof. Dr. M. V. Singer): 01.06.2002 bis 31.12.2002

    01.06.2002 bis 31.12.2002 Klinischer Oberarzt und Leiter der Endoskopieabteilung an der II. Medizinischen Universitätsklinik, Universitätsklinikum Mannheim 

    Klinik Innere Medizin II, Dr. Horst-Schmidt-Klinikum Wiesbaden, Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (Chefarzt: Prof. Dr. C. Ell): 01.01.2003 bis 31.08.2007

    01.01.2003 bis 31.08.2007 Geschäftsführender Oberarzt, stellvertretender Leiter des Funktionsbereiches Endoskopie und Sonographie
    seit 01.10.2004
    Leiter der gastroenterologischen Ambulanz und verantwortliche Leitung einer überregionalen gastroenterologischen Spezialsprechstunde
    22.06.2005
    Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunktbezeichnung Gastroenterologie
    seit 01.07.2005
    Stellvertretender Leiter des klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunktes Onkologie und stellvertretende Leitung der Arbeitsgruppe „Klinische Forschung“

    Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie, Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer: 01.09.2007 bis auf weiteres

    seit 01.09.2007 Chefarzt für Innere Medizin und Gastroenterologie Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer 
    Stellvertretender Leiter des Darmzentrums Speyer
    seit 29.04.2008
    Mitglied der Ethik-Beratung Diakonissen Speyer-Mannheim
    Sommer 2008
    Berufung in eine nationale Expertengruppe, die im Auftrag der Deutschen Krebsgesellschaft die neue S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie des Magenkarzinoms erstellen soll
    November 2008
    Regionalbeauftragter der Stiftung Lebensblicke
    19.12.2008
    Bestellung zum Außerplanmäßigen Professor für Innere Medizin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg
    Dezember 2009
    Zertifikat Onkologische Gastroenterologie der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen (DGVS)
    August 2010
    Stellvertretender Leiter des Onkologischen Zentrums Speyer
    Juni 2012
    Sprecher des Wissenschaftlichen Beirats von 1000 Leben retten e. V.
    April 2013
    Beirat der Saarländisch-Pfälzischen Internistengesellschaft e. V.

    Anfahrt

    Adresse

    Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer gGmbH

    Paul-Egell-Straße 33
    67346 Speyer

    Webseite: www.diakonissen.de

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