Prof. - Thomas Grundmann -  -

Prof. Dr. med. Thomas Grundmann

Spezialist für Allgemeine HNO, Kopf- und Hals-Tumore in Hamburg

Asklepios Klinik Altona
Paul-Ehrlich-Straße 1
22763 Hamburg

Medizinisches Spektrum

Erkrankungen

  • Akustikusneurinom
  • Cholesteatom
  • Epiglottitis
  • Gehörgangsexostose
  • Gesichtstumor
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Kehlkopfentzündung
  • Kehlkopfkrebs
  • Lagerungsschwindel
  • Luftröhrenkrebs
  • Mittelohrentzündung
  • Nasenkrebs
  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Nasenpolyp
  • Neuritis Vestibularis
  • Ohrenerkrankungen
  • Otosklerose
  • Rachenkrebs
  • Schädelbasistumor
  • Schlafapnoe
  • Schwerhörigkeit
  • Schwindel
  • Septumdeviation
  • Speichelsteine
  • Taubheit
  • Tinnitus

Diagnosen

  • Digitale Volumentomographie (DVT)
  • Neugeborenen-Hörscreening

Behandlungen

  • Cochlea Implantat
  • Speicheldrüsenchirurgie
  • Schnarchtherapie
  • Rhinologie
  • Tympanoplastik
  • Phoniatrie
  • Ohrenkorrektur
  • Implantierbare Hörgeräte
  • Nasenoperation
  • Nasennebenhöhlenchirurgie
  • Kehlkopfchirurgie

Wir über uns

Prof. Dr. Thomas Grundmann ist Chefarzt der Abteilung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie an der Asklepios Klinik Altona in Hamburg. Neben der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde ist er spezialisiert auf die plastisch-rekonstruktive Kopf- und Halschirurgie, die Onkologie und die Mikrochirurgie der Schädelbasis. Weiterhin verfügt er über Fachqualifikationen in der Schlafmedizin, in der Manuellen Medizin sowie in der Tauch- und Überdruckmedizin.

Durch zahlreiche durchgeführte Nasenplastiken kann Prof. Dr. Grundmann auf einen wertvollen Erfahrungsschatz in diesem Feld zurückgreifen und erarbeitete sich so unter plastischen Kopf- und Halschirurgen einen herausragenden Ruf. Zur Seite stehen ihm der leitende Oberarzt Priv. Doz. Dr. med. Lörincz und ein hochqualifiziertes Team aus Spezialisten, durch das die Abteilung stets optimal und kompetent auf alle medizinischen Herausforderungen reagieren kann.

Ein besonderer Schwerpunkt der HNO-Abteilung liegt auf der Behandlung von Patienten mit neu gebildeten Tumoren im Kopf- und Halsbereich. Die enge Zusammenarbeit im abteilungsübergreifenden interdisziplinären Tumorzentrum ermöglicht eine exakte Diagnosestellung. Diese ist für die Erarbeitung einer optimal auf jeden Fall abgestimmten Therapie unabdinglich. Dabei werden immer die aktuellsten wissenschaftlichen Entwicklungen miteinbezogen. 2014 wurde die HNO-Abteilung daher von der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) als Fachzentrum für Kopf- und Hals-Onkologie anerkannt.

Im Operationssaal kommt dabei stets aktuellste Technik zum Einsatz: Minimal-invasive Eingriffe werden durch HD-Video- und Laser-Technik unterstützt, so dass konventionelle Operationsschnitte häufig vermieden werden können. Dadurch verheilen Wunden schneller und es entstehen kaum sichtbare Narben. Da-Vinci-Operationssystem: Seit 2017 steht der Da Vinci XI in der Asklepios Klinik Altona. Die minimal-invasiven – und damit für den Patienten besonders schonenden – Hightech-Operationen werden auch in der HNO-Klinik im Asklepios Altona durchgeführt.

In der plastischen Chirurgie wenden die Spezialisten um Prof. Dr. Thomas Grundmann modernste, teilweise computergestützte Verfahren an, um unter Beibehaltung bzw. Wiederherstellung der betroffenen organischen Funktionen die besten Ergebnisse unter ästhetischen Gesichtspunkten zu erzielen. Die Bandbreite der Eingriffe reicht von rein kosmetisch indizierten Korrekturen über medizinisch bedingte Routine-Eingriffe bis hin zu kompletten Rekonstruktionen der Nase oder der Ohrmuschel, zum Beispiel nach Unfällen oder vorangegangenen kurativen Operationen.

Besondere Angebote / Service / Zimmer

  • Beförderung von / zu Fernbahnhof / Flughafen

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