Prof. - Sebastian Wille - Urologie -

Prof. Dr. med. Sebastian Wille

Spezialist für Urologie in Bonn

Prof. - Sebastian Wille - Urologie -

Prof. Wille gilt in der modernen Urologie als absoluter Spezialist – und zwar für das gesamte Spektrum von der Diagnostik bis zur Behandlung von Prostatakrebs und der Entfernung der Prostata auf universitärem Niveau. Auch in der Rekonstruktion von Harnröhren verfügt der erfahrene Facharzt über ein hohes Renommee.

Spezielle Behandlungsschwerpunkte

  • Benigne Prostatahyperplasie (BPH)
  • Harnröhrenrekonstruktionen
  • Prostataentfernung bei Prostatakrebs
  • Nierensteinleiden
  • erektile Dysfunktion

Über Prof. Dr. med. Sebastian Wille

Höchste Qualitätsstandards bei der Behandlung durch Spezialisierung, dazu viel Zeit für die Patientinnen und Patienten haben – das ist der Grundsatz, mit dem die Beta Klinik 2008 angetreten ist, der innovativen Hochleistungsmedizin im Großraum Bonn ein neues Gesicht zu geben. Heute arbeiten dreißig Fachärzte aus zwanzig Fachrichtungen mit weiteren Kooperationspartnern Hand in Hand zusammen, um eine ganzheitliche medizinische Rundumversorgung auf höchstem Niveau zu garantieren. 2015 konnte die Beta Klinik auch für den Bereich Urologie einen ausgewiesenen Spezialisten gewinnen, der allein durch seine zahlreichen Publikationen und durch mehrere Patente zu den international angesehenen Koryphäen seiner Fachrichtung zählt: Prof. Dr. med. Sebastian Wille.

Als sich die Beta Klinik als führendes privates Facharzt- und Klinikzentrum in der Region Köln/Bonn 2015 dafür entschied, ihr Angebot um medizinische Versorgung und persönliche Betreuung auf höchstem internationalen Niveau auszubauen, kam es zu einem wichtigen Schritt: Für den Fachbereich Urologie konnte der renommierte Facharzt Prof Dr. med. Sebastian Wille gewonnen werden. Damit verfügt die Klinik über einen herausragenden Spezialisten, der mit seiner Erfahrung und seiner Kompetenz diese vielseitige Fachrichtung seit vielen Jahren richtungsweisenden begleitet. Sein Renommee war zu jener Zeit bereits enorm: So hatte er schon zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen erhalten – etwa den ersten Vortragspreis der Deutschen Gesellschaft für Urologie 2013.

Für Prof. Wille ist die Urologie ein dynamisches, sich stetig entwickelndes Gebiet von eindrucksvoller Vielfalt – und er hat sich umfassend mit allen Details beschäftigt. So verfügt er bei allen Erkrankungen der Nieren, der Harnblase, der Harnleiter und der Harnröhre über eine universitäre Expertise – bei Männern wie bei Frauen und Kindern. Beim Mann kommen weitere urologische Erkrankungen hinzu: Wer Probleme mit den Hoden und Nebenhoden hat, mit Samenleiter und Samenbläschen oder mit Penis und Prostata, wendet sich ebenfalls an einen Urologen.

Urologie und Andrologie: gebündelte Kompetenz

Ein weiteres Fachgebiet, das mit der Urologie verwandt ist, beherrscht der gebürtige Kieler ebenfalls: Auch in der Männerheilkunde, also der Andrologie, besitzt er hohe Kompetenz. Dass er sich dabei beispielsweise auf den Prostatakrebs fokussiert hat, zeigt sich an einer weiteren Zusatzbezeichnung, über die der Spezialist verfügt: Prof. Wille ist auch Facharzt für medikamentöse Tumorbehandlung.

Als Leiter der urologischen Spezialklinik der Beta Klinik in Bonn bietet Prof. Dr. med. Sebastian Wille das gesamte diagnostische und therapeutische Spektrum urologischer Erkrankungen an. Eines seiner Spezialgebiete betrifft die Uroonkologie – also die Behandlung von urologischen Krebserkrankungen. Dabei verfügt er bei der zielgerichteten Diagnostik sowie der Erstellung individueller Therapiepläne bei Nierenkrebs oder Blasenkrebs über ebenso viel Erfahrung wie beim Hodenkrebs.

Spezialgebiet: Benigne Prostatahyperplasie (BPH)

Internationales Aufsehen hat Prof. Wille mit seinen Erfolgen und mit Publikationen rund um das Thema Prostata erregt. Dabei ist Prof. Wille mit allen Beschwerden und Erkrankungen der Prostata vertraut, die er mit geschultem Blick bei der umfassenden Diagnose bestens einordnen kann. Wenn sich nämlich etwa ab dem dreißigsten Lebensjahr bei Männern die Prostata vergrößert, kann dies zu einer Reihe von Erkrankungen führen – etwa lästige Blasenentleerungsstörungen. Und weil sich beispielsweise Prostatakrebs praktisch immer schmerzfrei entwickelt und häufig sogar späte Stadien unbemerkt erreichen kann, ist eine hochklassige Prostata-Vorsorge wichtig. Klar also, dass beim Prostatakarzinom schon die Diagnostik eine herausragende Rolle spielt.

Daher setzt Prof. Wille mit seinem hochkarätigen Team in der spezialisierten Privatpraxis rundum auf eine dezidierte Diagnostik – und zwar immer. Bei Prostataleiden kann er in der Beta Klinik durch die absolut vorbildliche Ausstattung die modernsten Resektionstechniken anwenden – und mit Sonographie, Uroflowmetrie und gegebenenfalls auch der Urodynamik seinen Patienten ein hohes Maß an Sicherheit garantieren.

Etliche Publikationen und Forschungen von Prof. Wille behandeln das Thema Benigne Prostatahyperplasie. Von der gutartigen Vergrößerung der Vorsteherdrüse sind vor allem ältere Männer betroffen, die dann beispielsweise Probleme mit dem Wasserlassen bekommen. Gutartig bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die wachsende Anzahl von Zellen nicht aggressiv abläuft und dass es keine Metastasen gibt, wie das bei einem Tumor der Fall ist. Dennoch ist es wichtig, sich zu einem ausgewiesenen Facharzt in Behandlung zu begeben: Bei leichten Stadien dieser Erkrankung behandelt Prof. Wille seine Patienten mit Medikamenten, wobei sein enormes Wissen um Medikamentenbehandlungen zum Tragen kommt. Für ihn ist bei der Therapiewahl auch entscheidend, mit welchen Verfahren Kollegen in aller Welt gute Ergebnisse erzielen konnten. Allein durch seine herausragende Vernetzung ist er mit allen neuen Entwicklungen im Bereich von urologischen Behandlungen vertraut.

Richtige Adresse bei Prostatabeschwerden

Wer es mit Beschwerden an der Prostata zu tun hat, ist bei Prof. Wille also in jedem Fall richtig. Dabei richtet sich die Therapie immer danach, ob es sich um eine Prostataentzündung handelt, um eine Prostatavergrößerung – oder aber um ein Prostatakarzinom. Für den Erfolg blickt Prof. Wille auch gern über den schulmedizinischen Tellerrand hinaus und nutzt komplementärmedizinische Behandlungsverfahren, vor allem bei immer wieder auftretenden Entzündungen von Prostata und Blase. Denn im Zentrum seines Denkens steht immer der Erfolg – und im Idealfall die Heilung. Das passt übrigens auch perfekt zum ganzheitlichen Ansatz, den die Beta Klinik verfolgt.

Eines der häufigsten Operationsverfahren, die in Bonn zum Einsatz kommen, ist die transurethrale Resektion der Prostata – kurz TUR-P. Dabei wird krankhaftes Prostatagewebe direkt über die Harnröhre entfernt, wobei der Eingriff endoskopisch erfolgt. Je nach Stadium ist aber die Entfernung der Prostata die beste oder sogar die einzige Option. Gerade bei einem solch sensiblen Thema sollte man sich unbedingt auf die Expertise eines Facharztes verlassen, der über lange Erfahrung auf diesem Gebiet verfügt – und der sich darauf spezialisiert hat. Bei einer sogenannten radikalen Prostatektomie achtet Prof. Dr. med. Sebastian Wille immer darauf, die Prostata und damit den Prostatakrebs nach Möglichkeit vollständig entfernen. Damit wird in aller Regel verhindert, dass ein Karzinom in die Lymphknoten oder sogar in die Organe streut – und Metastasen bildet. Mit einer Prostatektomie gelingt es dem Spezialisten im Idealfall, lokal begrenzten Prostatakrebs vollständig zu heilen und seine Patienten in ein tumorfreies Leben zu entlassen.

Individuelle Lösungen für Erektionsprobleme


Auch bei einer erektilen Dysfunktion ist Prof. Dr. med. Wille genau der richtige Ansprechpartner. Die Ursachen dafür können sehr vielfältig sein, und meistens haben Erektionsstörungen mehr als eine Ursache. Schließlich müssen bei einer Erektion mehrere Faktoren ineinandergreifen – und in das Zusammenspiel sind nicht nur Nerven, Blutgefäße und Schwellkörper involviert, sondern auch Hormone und die Psyche. Als urologische Erkrankung erfährt die erektile Dysfunktion im Bonner Fachärzte- und Klinikzentrum das gesamte diagnostische Spektrum, das zur Verfügung steht. Auch hier zeigen sich die enormen Kenntnisse, über die Prof. Wille mit Medikamententherapien verfügt, häufig als Glücksfall für seine Patienten. Und falls diese Behandlung nicht den gewünschten Erfolg zeitigt, gibt es die Möglichkeit, operativ eine Penis-Prothese einzusetzen. Das klingt heftiger, als es schließlich ist – denn die Implantation einer Penisprothese ersetzt nicht den Penis: Das Implantat übernimmt allein die Aufgaben der Schwellkörper, wobei die Fähigkeit zum Orgasmus ebenso erhalten bleibt wie die Zeugungsfähigkeit. Und sollte die Zeugungsfähigkeit aus anderen Gründen beeinträchtigt sein, kann gern im Reproduktionszentrums der Beta Klinik die komplette diagnostische Abklärung durchgeführt werden. Vom Spermiogramm über die Hodenbiopsien bis zur Intra- Cytoplasmatischen Spermien-Injektion reicht hier die Palette.

Eine weitere Kernkompetenz, für die Prof. Dr. med. Sebastian Wille bekannt ist, betrifft alle Geschlechter: die Harninkontinenz. Denn es sind vor allem Frauen, die entweder unter einer Dranginkontinenz bei überaktiver Blase leiden – oder unter der Belastungsinkontinenz, die als Begleiterscheinung von Husten, Niesen und Lachen massiv das sozial aktive Leben stören kann. Mit Prof. Wille steht ein Facharzt zur Verfügung, der nach einer hochkomplexen Diagnostik ein absolut individuelles Therapiekonzept erarbeitet. Von der Beckenbodengymnastik über die gezielte Einnahme von Medikamenten bis hin zur Botulinumtoxin-Injektionen reicht hier die Palette Auch Blasenschrittmacher-Implantationen am Beckenboden zählen zum Leistungsspektrum des Spezialisten. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich gern an die urologische Privatpraxis in der Beta Klinik wenden – die fungiert als offizielle Kontinenz-Beratungsstelle der deutschen Kontinenz Gesellschaft e.V.

Spezialgebiet Harnröhrenrekonstruktion: internationale Reputation

Weltweit bekannt ist Prof. Wille für seine Erfolge bei der Rekonstruktion von Harnröhren. Eine Harnröhrenrekonstruktion wird zumeist dann nötig, wenn es durch eine Harnröhrenverengung immer stärker zu einer Abschwächung des Harnstrahls kommt – und damit auch oft zu Störungen bei der Blasenentleerung. Dann besteht durch die Restharnbildung das Risiko einer Harnwegsinfektion. Prof. Wille hat vor allem mit Rekonstruktion von schwerwiegenden Harnröhrenstrikturen mit Mundschleimhaut auf sich aufmerksam gemacht. Damit setzt er körpereigenes Material ein – und erzielt hervorragende Ergebnisse. Dieses körpereigene Material wird nicht abgestoßen und hat auch sonst viele Vorteile. Für diese innovative Methode spricht auch, dass sie zur Behebung von genitalen Fehlbildungen zum Einsatz kommt.

So bietet Prof. Dr. med. Sebastian Wille in allen urologischen und andrologischen Bereichen ein umfassendes Leistungsspektrum – bei ambulanten Eingriffen wie bei stationären Operationen. Dabei ist das Betätigungsfeld, für das Prof. Wille als Leiter der urologischen Spezialklinik der Beta Klinik steht, äußerst vielseitig. Bei Männern zählen etwa auch die Vorhautbeschneidung und die Vasektomie dazu, bei Frauen Botoxinjektionen bei einer Drangblase.

Moderne Urologie: interdisziplinäre Diagnostik, ganzheitliche Behandlung

Wenn es um Operationen geht, nutzt Prof. Wille möglichst minimal-invasive Verfahren, wobei er auch innovative Wasserdampf-Therapien anwendet, die ganz ohne äußeren Schnitt durch die Harnröhre erfolgen. Endoskopisch versorgt der renommierte Facharzt auch Nierensteine, wann immer das möglich ist. Die werden zunächst sonographisch oder radiologisch nachgewiesen und dann chirurgisch behandelt – oder mit einer Steinzertrümmerung von außen behandelt.

Es gibt viele weitere Tätigkeitsbereiche, die zum Leistungsspektrum einer großen urologischen Abteilung zählen. Durch den interdisziplinären Ansatz, mit dem in der Beta Klinik medizinische und pflegerische Rundumversorgung angegangen wird, verfügen Prof. Wille und sein Team immer über höchste Kompetenz, wenn es um angrenzende Fachbereiche geht. So ist die Urologie im Klinikverbund auch für geschlechtsangleichende Operationen bekannt – in der Regel handelt es sich dabei um eine Geschlechtsangleichung von Mann zur Frau. Dabei wird die Neoklitoris unter Erhalt des Gefäß-Nerven-Bündels mikrochirurgisch implantiert, wodurch wieder einmal ein besonders innovatives Verfahren eingesetzt wird.

Arzt, Forscher, Wissenschaftler: Koryphäe der Urologie

Was den erfahrenen Rundum-Urologen Prof. Dr. med. Sebastian Wille so außergewöhnlich macht, ist gerade die Mischung aus patientenorientierter Praxisarbeit und wissenschaftlichen Studien. Zunächst hatte er übrigens Volkswirtschaftslehre in seiner Heimatstadt Kiel studiert, bevor er schließlich an der angesehenen Ludwig-Maximilians-Universität in München Medizin studierte. Die Urologie begeisterte ihn schon lange vor seiner Facharztausbildung, nach der er zu einem der führenden Experten zum Thema Harninkontinenz wurde. So wurde er als Koordinator des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums der Uniklinik Köln bekannt – und 2014 zum außerplanmäßigen Professor ernannt.

Sein wissenschaftliches Interesse gilt vielen Bereichen – allen voran sind es Funktionsstörungen des unteren Harntraktes inklusive Inkontinenz, die Männer nach einer radikalen Tumorchirurgie der Prostata betrifft. Prof. Wille war der erste Mediziner, der den Zusammenhang von erektiler Dysfunktion und postoperativer Harninkontinenz nach radikaler Tumorchirurgie der Prostata beschrieb – und er entwickelte ein Prognosemodell zu dieser Form der Inkontinenz.

Neben der Beteiligung an mehreren Studien konnte Prof. Wille dabei auch moderne Operationstechniken weiterentwickeln – und die Fachwelt gleich durch mehrere Erfindungen begeistern. Die nach ihm benannte Wille-Kapsel kommt als Messkapsel zur katheterlosen Langzeit-Urodynamik weltweit als Standard zur Anwendung. Da liegt es auf der Hand, dass Prof. Dr. med. Sebastian Wille nicht nur als Autor wissenschaftlicher Fachbeiträge sehr gefragt ist, sondern auch als Gutachter für urologische Fachzeitschriften und als wichtiger Organisator oft international angelegter Kongresse. Dabei kommt ihm auch seine exzellente Vernetzung in bedeutenden Fachgesellschaften zugute.

Es sind also viele Aspekte, mit denen Prof. Dr. med. Sebastian Wille das Vertrauen seiner Patientinnen und Patienten gewinnt. Zur hohen fachlichen Expertise des Leiters und des gesamten Teams kommt auch noch die schöne Lage der Beta Klinik: Wer sich hier in Behandlung begibt, kann auf der Sonnenseite des Rheins direkt auf die herrliche Bonner Rheinuferpromenade blicken – und entdeckt neben dem Post-Tower auch den legendären „Langen Eugen” im historischen Regierungsviertel. Auch viele Angehörige freuen sich über die nahe Museumsmeile mit ihrem enormen Kulturangebot. Somit überzeugt auch die direkte Umgebung der Klinik mit Gastfreundschaft, angenehmer Atmosphäre und individueller Anteilnahme.

Anfahrt

Adresse

Beta Klinik GmbH - die Internationale Privatklinik

Joseph-Schumpeter-Allee 15
53227 Bonn

Webseite: www.betaklinik.de
Telefon: +49 228 28659531
Festnetz zum Ortstarif

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