Prof. - Peter Schräder - Orthopädie und Unfallchirurgie -

Prof. Dr. Peter Schräder

Spezialist für Orthopädie und Unfallchirurgie, Rheumatologie, Gelenkknorpelchirurgie, Kinderorthopädie, Hüft- und Knieendoprothetik in Seeheim-Jugenheim

Prof. - Peter Schräder - Orthopädie und Unfallchirurgie -
Prof. Schräder deckt mit seiner hohen Spezialisierung sämtliche Bereiche der Orthopädie und der Traumatologie ab – bei Erwachsenen ebenso wie bei Kindern. Ein besonderes Renommee genießt der erfahrene Facharzt in der Chirurgie von Gelenkknorpeln und bei künstlichen Gelenken.

Spezielle Behandlungsschwerpunkte

  • Hüftendoprothetik minimalinvasiv
  • Knieendoprothetik incl. Navigation
  • Kinderorthopädie

Über Prof. Dr. Peter Schräder

Als Chefarzt und Ärztlicher Leiter der Klinik für Orthopädie und Traumatologie an der Kreisklinik Jugenheim deckt Prof. Dr. med. Peter Schräder das gesamte Klinikspektrum ab. Dabei zählen nicht nur die klassischen Felder der Behandlung des Stütz- und Bewegungsapparates bei Erwachsenen und Kindern zu seiner Expertise – die geht weiter darüber hinaus: Prof. Schräder hat sich als erfahrener Facharzt nämlich neben der Orthopädie von Knie und Hüfte samt jeweiliger Endoprothetik auch auf die Chirurgie der Gelenkknorpel und auf Rheumatologie spezialisiert. Auch in der Kinderorthopädie ist seine Expertise weit über die Region Darmstadt hinaus gefragt.

Seeheim-Jugenheim, idyllisch im Landkreis Darmstadt-Dieburg gelegen, begeistert mit einem hohen Maß an Naturnähe und echter Lebensqualität. Hier, wo man gern die Freizeit- und Kulturangebote zwischen Frankfurt und dem Ballungszentrum um Heidelberg und Mannheim nutzt, lockt vor allem die traditionsreiche Freilichtbühne Besucher an. In der medizinischen Fachwelt kam Jugenheim erstmals im Jahre 2013 auf die Landkarte – als Prof. Dr. med. Peter Schräder Chefarzt der Orthopädie und Traumatologie der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg wurde. Heute, als Ärztlicher Leiter des Klinikverbundes, verfügt er im gesamten Landkreis in allen seinen Spezialgebieten über einen herausragenden Ruf.

Es ist vor allem die neu aufgestellte Klinik für Orthopädie und Traumatologie in Jugenheim, die für viel Aufmerksamkeit gesorgt hat. Diese hochklassig ausgestattete Klinik ist ohne jede Ausnahme auf sämtliche Operationen am Bewegungsapparat spezialisiert – und überzeugt vor allem durch ein eigens entwickeltes abgestuftes Konzept, das die individuelle Situation und die Bedürfnisse der einzelnen Patientinnen und Patienten in jedem Detail berücksichtigt.

Oberstes Ziel: Mobilität zurückgewinnen

Denn mit der Expertise, die Prof. Schräder und die beteiligten Fachärzte und Therapeuten besitzen, werden sämtliche orthopädischen Maßnahmen nach einer ausführlichen Beratung und einer punktgenauen Diagnose individuell erstellt. Der Klinikleiter in Jugenheim legt großen Wert darauf, dass bei der Versorgung von Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates alle Beteiligten mit hoher Kompetenz und großem Engagement vorgehen. Denn das oberste Ziel ist immer, dass die Patientinnen und Patienten rundum bestens betreut werden.

Damit ist sichergestellt, dass jedes Krankheitsbild die optimale Therapie erhält. Ob konservativ oder operativ – die ausgewählte Behandlungsmethode soll es den betroffenen Menschen ermöglichen, die gewünschte Mobilität so umfassend und so schnell wie möglich wiederzuerlangen.

Wie alle hochspezialisierten Mediziner steht für Prof. Schräder im Klinikalltag die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Fokus. Weil bei vielen akuten Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates auch andere Organbereiche betroffen sind, ist der schnelle und unkomplizierte Austausch mit den anderen Kliniken im Verbund immens wichtig. Ob es dabei um die Klinik für Allgemeinchirurgie geht, um Aspekte der Inneren Medizin, der Neurochirurgie oder der Radiologie – im Vordergrund steht immer eine differenzierte und ganzheitliche Versorgung.

Zunächst geht es Prof. Schräder darum, einen Eingriff möglichst zu vermeiden. Mit seiner ganzen Erfahrung gelingt es ihm häufig, Methoden der nicht-operativen Orthopädie gegen Beschwerden, Fehlhaltungen, Schmerzen und Einschränkungen der Mobilität in einem individuellen Therapiekonzept ohne Operation anzuwenden. Wichtig dabei ist die gezielte Analyse, die Prof. Schräder mit seinem erfahrenen Team durchführt – individuell und auch hier ganzheitlich.

Spezialgebiet: Rheumatologie

Auch Rheuma und Arthritis, also schwere Gelenksentzündung, können häufig ohne Operationen behandelt werden. Allerdings: Da oft mehrere Gelenke gleichzeitig betroffen sind und die Gelenke durch wiederkehrende Entzündungsprozesse langfristig zerstört werden können, kann es durchaus zum Eingriff kommen. Prof. Schräder rät aber garantiert nur dann zur Operation, wenn sämtliche Therapiemaßnahmen wie Physiotherapie, Krankengymnastik oder die Schmerztherapie nicht geholfen haben. Auch mit gezielten Injektionen verfügt Prof. Schräder über reichlich Erfahrung.

Wenn dann aber operiert werden muss, steht für Prof. Schräder der Gelenkerhalt an oberster Stelle. In das Spezialgebiet des Facharztes fallen hier etwa Korrekturen der Beinachse, damit bestimmte Gelenkbereiche vor Überlastung geschützt werden. Auch Operationen am geschädigten Knorpel zählen zum Leistungsspektrum der Klinik – etwa die Implantation von körpereigenem Knorpel. Viele Operationen, etwa auch die Refixierung eines gerissenen Meniskusanteils, werden in Jugenheim minimal-invasiv durchgeführt – also arthroskopisch.

Künstliche Gelenke: Viel Erfahrung in der Endoprothetik

Da in Seeheim-Jugenheim jede Behandlung individuell mit den Patienten abgestimmt wird, verfügt die Klinik für Orthopädie und Traumatologie in Jugenheim auch bei der Implantation von künstlichen Gelenken über eine beachtliche Erfolgsquote. Das Team unter der Leitung von Prof. Dr. med. Peter Schräder führt rund achthundert Ersteingriffe pro Jahr durch, wobei ausschließlich hochwertige und langjährig bewährte Implantate zum Einsatz kommen.

Denn nur dann, wenn von der ersten Planung bis zur Nachbehandlung jedes Detail stimmt, wenn alle individuellen Besonderheiten der jeweiligen Patienten berücksichtigt und wenn zudem alle Operationszugänge maximal gewebeschonend sind – dann wird das Leben mit dem neuen Gelenk zu einem echten Neustart. Kein Wunder, dass in Jugenheim immer wieder Fotos aus aller Welt ankommen, die aktive, glückliche Patienten zeigen. Übrigens kommen zu den achthundert neuen Gelenken noch gut fünfzig Wechseloperationen, die ebenfalls eine hohe Expertise erfordern.

Universitäres Niveau: bestens vernetzt

Durch seine internationale Vernetzung und seine Kenntnisse in der Qualitätssicherung ist Prof. Schräder immer auf dem Laufenden, was innovative Methoden angeht – auch bei künstlichen Kniegelenken. Kein Wunder also, dass die Klinik für Orthopädie und Traumatologie in Jugenheim zu den ersten Kliniken überhaupt zählte, die über eine neue Navigationstechnik die einzelnen Komponenten im optimalen Winkel zur Lastachse des Beines einzusetzen vermag. Dies führt nachweislich zu einer verbesserten Funktion und zu einer wesentlich höheren Lebensdauer der Prothesen. Auch die Infektionsrate ist nicht zuletzt durch diese Innovation in Jugenheim mit gerade einmal 0,2 Prozent im internationalen Vergleich extrem gering. Da liegt es auf der Hand, dass die Klinik bei Qualitätsprüfungen stets überdurchschnittliche Ergebnisse erzielt.

Auch bei künstlichen Schultergelenken ist das Team um Prof. Schräder sehr erfahren. So sind Patienten bei verschleißbedingten Erkrankungen wie etwa bei einer Kalk-Schulter oder einer Arthrose des Schultereckgelenkes im hessischen Städtchen genau richtig. Ob bei einem Schlüsselbeinbruch oder einem Bruch des Oberarmkopfes – hier steht zwar ebenfalls der Erhalt des Schultergelenks im Vordergrund, wenn aber ein Implantat notwendig wird, ist die Versorgung mit modernen Implantaten in Jugenheim auf höchstem internationalem Niveau. Und zwar so, dass sich das Gelenk sofort bewegen lässt.

Hohe Empathie: Kinderorthopädie auf universitärem Niveau

Wenn es um die Behandlung von Fehlbildungen, Gelenkerkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates bei Kindern und Jugendlichen geht, ist nicht nur eine spezielle Expertise gefragt – sondern auch ein großes Maß an Einfühlungsvermögen. Prof. Dr. med. Peter Schräder stellt mit seinen kleinen Patienten immer ein Vertrauensverhältnis her, das nebenbei auch die Diagnose und somit die Wahl der richtigen Therapie erleichtert. Gerade bei Kindern, die an einem Handicap oder an neurologischen Zusatzerkrankungen leiden, ist die individuelle Behandlung äußerst wichtig. Dazu gehört auch, dass – immer in enger Absprache mit den Eltern – die Kinder mit Hilfsmitteln ausgestattet werden, die ihnen ein möglichst beschwerdefreies Leben bieten, zuhause ebenso wie in der Schule. Ob es um Hüftgelenkserkrankungen während des Wachstums geht, um Fehlbildungen des Fußes oder um Probleme mit dem Kniegelenk: Prof. Schräder und sein Team finden immer die optimale Therapie. Bei Kinder – und bei Erwachsenen.

Medizinisches Spektrum

Erkrankungen

Behandlungen

Diagnostik

Lebenslauf

Lebenslauf Prof. Dr. Peter Schräder

seit 08.2020 Ärztlicher Direktor, Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg
seit 01.2020 Chefarzt Unfallchirurgie,Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg, Standort Groß-Umstadt
seit 2017 Leiter der Sektion Endoprothetik, Kreisklinik Jugenheim
seit 2013  Chefarzt Orthopädie und Traumatologie, Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg
2000 - 2011 Oberarzt, Universitätsklinikum Mannheim
06.2007 - 12.2008 Geschäftsführung Wissenschaft, Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung
07.2003 - 07.2007 Bereichsleiter, MDS
1995 - 2000 Arzt Orthopädie, University of Ulm
1993 - 1995 Arzt Unfallchirurgie, Freie Universität Berlin
Ausblidung
1987 - 1993 Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Staatsexamen Medizin

Anfahrt

Adresse

Kreisklinik Seeheim-Jugenheim, Klinik für Orthopädie und Traumatologie

Hauptstraße 30
64342 Seeheim-Jugenheim

Webseite: www.kreiskliniken-darmstadt-dieburg.de
Telefon: +49 6257 9603000
Festnetz zum Ortstarif

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