Prof. - Ernst  Weigang -  -

Prof. Dr. med. Ernst Weigang

Spezialist für Gefäßchirurgie in Berlin

Evangelisches Krankenhaus Hubertus
Spanische Allee 10-14
14129 Berlin
www.pgdiakonie.de

Medizinisches Spektrum

Erkrankungen

  • Aortendissektion
  • Aortenklappenstenose
  • Besenreiser
  • Carotisstenose
  • Diabetischer Fuß
  • Durchblutungsstörungen
  • Elephantiasis
  • Gefäßerkrankungen
  • Hyperhidrose
  • Krampfadern
  • Lungenembolie
  • PAVK
  • Thrombose
  • Ulcus cruris
  • Venenerkrankungen
  • Wundheilungsstörungen

Diagnostik

  • Angiografie

Behandlungen

  • Shunt
  • Dialyse-Shuntanlage
  • Aneurysma-OP
  • Bauchaortenaneurysma-OP
  • Stripping
  • Endovaskuläre Therapie
  • Aortenchirurgie
  • Aortenstent
  • Ausschälplastik
  • Venenverödung
  • Vaskuläre Chirurgie
  • Ballonkatheteraufdehnung (PTA)
  • Thrombektomie
  • Carotis PTA
  • Stent Implantation

Wir über uns

Prof. Dr. med. Ernst Weigang ist Spezialist für Gefäßchirurgie und seit Februar 2013 Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und endovaskuläre Therapie im Evangelischen Krankenhaus Hubertus. Er ist vor allem auf dem Gebiet der endovaskulären Therapie ausgewiesener Experte, aber auch auf alle großen Aorten- und Gefäßoperationen spezialisiert. Jährlich werden über 1000 Gefäßoperationen durchgeführt, womit die Abteilung für Gefäßchirurgie und Endovaskuläre Therapie des Evangelischen Krankenhauses Hubertus in Berlin und Brandenburg die führende Einrichtung auf diesem Gebiet ist. Durch die langjährige Erfahrung des Chefarztes und seines Ärzteteams liegt die Komplikationsrate weit unter dem Bundesdurchschnitt.

Interdisziplinarität wird groß geschrieben

In der Klink für Gefäßchirurgie und endovaskuläre Therapie im Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg arbeiten Gefäßchirurgen eng mit den Angiologen und Radiologen des Hauses und den niedergelassenen Kollegen sowie anderen kooperierenden Kliniken zusammen. Täglich findet eine interdisziplinäre Gefäßkonferenz statt, an der Gefäßchirurgen, Angiologen und Radiologen teilnehmen, in der jeder ambulante und stationäre Patient gemeinsam besprochen wird. Die enge Verzahnung und interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen Fachdisziplinen ermöglicht es, die bestmögliche Kombination aus konservativer, interventioneller und gefäßchirurgischer Therapie für den einzelnen Patienten individuell zusammenzustellen, zu planen und durchzuführen.

Neues Aortenzentrum etabliert

Seit 2013 ist die Behandlung der Aorta einer der Schwerpunkte des Gefäßzentrums Berlin-Brandenburg am Evangelischen Krankenhaus Hubertus. Im neu von Prof. Weigang etablierten Aortenzentrum Berlin, welches integriert ist im Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg, kann die gesamte Hauptschlagader (Aorta) im Brust- und Bauchraum versorgt werden. Hierzu zählen auch Eingriffe am Aortenbogen und an der thorakoabdominellen Aorta. Am häufigsten werden Eingriffe an der Hauptschlagader im Bauchraum durchgeführt. Die hochkomplexen Eingriffe erfolgen je nach Indikation offen-chirurgisch durch prophetischen Ersatz oder minimalinvasiv endovaskulär mittels Stentgraft-Implantation (zum Teil mit individuell angefertigten Stentgrafts). Dies ist bislang in diesem Umfang in Berlin einzigartig.

Neben der Behandlung der Hauptschlagader sind weitere Schwerpunkte die Therapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit sowie des diabetischen Fußsyndroms und die Rekonstruktion der Halsschlagader (Carotis). Diese wird entweder minimalinvasiv chirurgisch oder mittels Ballondilatation und Stent durchgeführt und ist mit der häufigste Eingriff der im Ev. Krankenhaus Hubertus durchgeführt wird. Durch Verengungen der Halsschlagader kann es zu Gerinnselbildungen und in der Folge zu Durchblutungsstörungen im Gehirn bis zum lebensbedrohlichem Schlaganfall kommen.

Moderner Hybrid-Operationssaal bringt neue Therapiekonzepte, mehr Sicherheit und Komfort

Der im Jahr 2014 eröffnete hochmoderne Hybrid-Operationsaal eröffnete dem Ev. Krankenhaus Hubertus den Start in eine neue Ära der Gefäßmedizin.
Parallel zu anderen medizinischen Innovationen haben sich in den letzten Jahren die Behandlungskonzepte in der Gefäßmedizin deutlich verändert. Die Anwendung von interventionellen katheterbasierten Techniken, verbesserte radiologische Verfahren und minimalinvasive Operationstechniken werden zu sogenannten Hybridkonzepten vereint.
Ein Hybrid-OP ist hierbei ein Operationssaal, der mit modernster radiologischer Bildgebung in Form einer High-Tech-Angiographieanlage ausgestattet ist und gleichzeitig alle hygienischen Merkmale eines klassischen Operationssaals besitzt. Somit können in unserem Hybrid-OP detaillierte Röntgendiagnostik als auch sterile Interventionen und Operationen simultan durchgeführt werden. Durch dieses drei in einem Prinzip („Diagnostizieren-Intervenieren-Operieren“) werden die bisher getrennten Disziplinen der Radiologie, Angiologie und Gefäßchirurgie noch enger miteinander verbunden und neuartige schonende Behandlungskonzepte unseren Patienten hiermit angeboten.

Durch die Zusammenführung dieser chirurgischen und interventionellen Verfahren hat die moderne Gefäßmedizin im Hubertus Krankenhaus nun unterschiedlichste Therapieoptionen zur Verfügung, die sie für jeden Patienten individuell auswählen und anwenden kann. Im Hybrid-OP kommt so immer das für den Patienten beste Behandlungskonzept zum Tragen. Davon profitieren insbesondere Hochrisikopatienten: Für sie werden die Eingriffe noch sicherer und schonender“, erklärt Prof. Dr. med. Ernst Weigang, MBA, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und endovaskuläre Therapie. Der neue Hybrid-OP des Ev. Hubertus Krankenhauses bündelt die Kompetenzen von drei Fachrichtungen und schafft auf technisch höchstem Niveau ideale Voraussetzungen für eine optimale Versorgung.

Besondere Angebote / Service / Zimmer

Das Ärzte-Team beherrscht als Fremdsprachen

  • Englisch
  • Russisch
  • Polnisch
  • Französisch
  • Griechisch
  • Holländisch

Internationale Patienten können ohne Probleme behandelt werden.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos möglich

Unterbringungsmöglichkeiten von Begleitpersonen im Appartementhaus auf dem Klinikgelände

Vielseitiges Dienstleistungsangebot während Klinikaufenthalt beanspruchbar (z.B. Friseur, Medizinische Fußpflege, Maniküre)

Cafeteria, Restaurant auf Klinikgelände

Krankenhausseelsorge mit wöchentlichem Gottesdienst

Vielseitiges Speisenangebot

Umfangreiche Vorsorgeuntersuchungen (Check-up-Programm) möglich

Kostenfreie TV-Nutzung, Telefonnutzung (im Deutschen Festnetz), Tageszeitungen, kostenloses WLAN

Lebenslauf

Lebenslauf Prof. Dr. med. Ernst Weigang

Ausbildung

1994-1997 Studium der Humanmedizin an der Freien Universität Berlin und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

1997 Promotion, Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

2004 Facharzt für Herzchirurgie

2006 Facharzt für Gefäßchirurgie

2006 Fachkunde Strahlenschutz (Röntgendiagnostik des Thorax und des Gefäßsystems)

2006 Habilitation und Lehrberechtigung für Herz- und Gefäßchirurgie

2009 Professor (APL) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

2009 Zertifizierter Endovaskulärer Spezialist der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie

2012 Fachkunde Strahlenschutz (Interventionen)

Beruflicher Werdegang

1994-1995 Arzt im Praktikum, Herzchirurgie, Frankfurt

1996-1998 Weiterbildungsassistent für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Deutsches Herzzentrum Berlin (DHZB)

1998-2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie und Leiter der interdisziplinären Arbeitsgruppe "Marfan-Syndrom", Universitätsklinikum Freiburg

2004-2007 Funktionsoberarzt und stellvertretender Leiter der Aorten- und endovaskulären Gefäßchirurgie sowie Leiter des ambulanten Gefäßzentrums der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie, Universitätsklinikum Freiburg

2007-2013 Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie sowie Sektionsleiter der endovaskulären Gefäßchirurgie der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Seit Februar 2013 Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und endovaskuläre Therapie, Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg, Evangelisches Krankenhaus Hubertus

Wissenschaft

Wissenschaft Prof. Dr. med. Ernst Weigang

Mitgliedschaften

Arbeitsgruppe "Medizintechnik und Individualisierte Medizin" der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

Bundesfachgruppe Gefäßchirurgie des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG)

Fachgruppe Gefäßchirurgie beim AQUA-Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen, Aufgabenschwerpunkt externe Qualitätssicherung in der Gefäßchirurgie European Association for Cardio-Thoracic Surgery (EACTS)

Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) AG "Aortenchirurgie und interventionelle Gefäßchirurgie" der DGTHG "German Registry for Acute Aortic Dissection type A (GERAADA)"

Steering Committee Mitglied Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG) European Society for Vascular Surgery (ESVS)

Head of the "European Registry of Aortic Disease (EuRADa)" International Society of Endovascular Specialists (ISES)

Publikationen

Publikationen Prof. Dr. med. Ernst Weigang

The RESTORE II investigators
The RESTORE II Study Group includes: Zipfel B, Zaefferer P, Riambau V, Szeberin Z, Weigang E, Menéndez M, Funovics M, Hamady M, Rousseau H, Mariné L, Kiskinis D, Bonneville JF, Dimosthenis F, Nano G, Kato M, Gasparini D, Teebken O, Mangialardi N, Coppi G, Hoksbergen A, Heijmen RH. Worldwide outcomes on thoracic endografting for ELECTIVE thoracic aneurysms and dissections: RESULTS FROM the RESTORE II REGISTRY. J Vasc Surg 2015

Czerny M, Schönhoff F, Etz CD, Englberger L, Khaladj N, Zierer A, Weigang E, Hoffmann I, Blettner M, Carrel TP. The impact of preoperative malperfusion on outcome in acute type A aortic dissection – results from GERAADA. J Am Coll Cardiol. 2015;65:2628-35.

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Etz CD, Weigang E, Hartert M, Lonn L, Mestres CA, Di Bartolomeo R , Bachet JE, Carrel TP, Grabenwöger M, Schepens MAAM, Czerny M. Contemporary Spinal Cord Protection During Thoracic and Thoracoabdominal Aortic Surgery and Endovascular Aortic Repair: A Position Paper of the Vascular Domain of the European Association for Cardio-Thoracic Surgery. Eur J Cardiothorac Surg. 2015;47:943-57.

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Czerny M, Eggebrecht H, Sodeck G, Weigang E, Livi U, Verzini F, Schmidli J, Chiesa R, Melissano G, Kahlberg A, Amabile P, Harringer W, Horaczek M, Erbel R, Park KH, Beyersdorf F, Rylski B, Canaud L, Khoynezhad A, Lonn L, Rousseau H, Trimarchi S, Brunkwall J, Gawenda M, Z Dong, Fu W, Schuster I, Grimm M. New insights regarding incidence, presentation and treatment options of aorto-esophageal fistulation after thoracic endovascular aortic repair- the European Registry of Endovascular Aortic Repair Complications. Eur J Cardiothorac Surg. 2014;45:452-7.

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Grabenwöger M, Alfonso F, Bachet J, Bonser R, Czerny M, Eggebrecht H, Evangelista A, Fattori R, Jakob H, Lönn L, Nienaber CA, Rocchi G, Rousseau H, Thompson M, Weigang E, Erbel R. Thoracic Endovascular Aortic Repair (TEVAR) for the treatment of aortic diseases: a position statement from the European Association for Cardio-Thoracic Surgery (EACTS) and the European Society of Cardiology (ESC), in collaboration with the European Association of Percutaneous Cardiovascular Interventions (EAPCI). Eur Heart J. 2012;33:1558-63. Eur J Cardiothorac Surg. 2012;42:17-24.

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Czerny M, Eggebrecht H, Sodeck G, Verzini F, Cao P, Maritati G, Riambau V, Beyersdorf F, Rylski B, Funovics M, Loewe C, Schmidli J, Tozzi P, Weigang E, Kuratani T, Livi U, Esposito G, Trimarchi S, van den Berg JC, Fu W, Chiesa R, Melissano G, Bertoglio L, Lonn L, Schuster I, Grimm M. Mechanisms of symptomatic spinal cord ischemia after TEVAR- Insights from the European Registry of Endovascular Aortic Repair Complications (EuREC). J Endovasc Ther. 2012;19:37-43.

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