Prof. - Andreas Widschwendter -  -

Univ.-Prof. Mag. Dr. med. Andreas Widschwendter

Spezialist für Gynäkologische Onkologie, Endometriose und Myom in Innsbruck

Praxis für Frauenheilkunde
Gänsbacherstraße 10
6020 Innsbruck
prof-widschwendter.at

Medizinisches Spektrum

Erkrankungen

  • Brustkrebs
  • Eierstockkrebs
  • Endometriose
  • Endometriumkarzinom
  • Gebärmutterhalskrebs
  • Gebärmutterkrebs
  • Gynäkologische Erkrankungen
  • Gynäkologisches Krebsleiden
  • Myom
  • Scheidenkrebs
  • Vulvakarzinom

Diagnostik

  • Brustkrebsdiagnostik
  • Brustkrebsvorsorge
  • Endometriose-Diagnostik
  • Mammographie

Behandlungen

  • Hysterektomie (Gebärmutterentfernung)
  • Brustkrebsbehandlung
  • Endometriose-Therapie
  • Myomembolisation
  • Myomenukleation
  • Endometriose-Behandlung

Wir über uns

Univ.-Prof. Mag. Dr. med. Andreas Widschwendter ist Experte für Frauenheilkunde in Innsbruck. Neben seiner Tätigkeit als leitender Oberarzt der operativen Gynäkologie an der Univ.-Klink für Gynäkologie und Geburtshilfe betreibt er eine Privatpraxis in Innsbruck.

Der Schwerpunkt von Prof. Widschwendter liegt bei der operativen Gynäkologie. Nach über 10.000 operativen Eingriffen in den letzten 15 Jahren zählt er zu den renommiertesten gynäkologischen Operateuren. Sein Spezialgebiet ist die minimal invasive Chirurgie.

Zu den minimal invasiven Operationsmethoden gehören die Bauchspiegelung (Laparoskopie) und die Gebärmutterhöhlenspiegelung (Hysteroskopie).
Bei der Bauchspiegelung wird der Eingriff im Bauchraum mittels einer kleinen Kamera durchgeführt. Für diese Technik sind nur drei kleine, wenige Millimeter lange Schnitte notwendig, wodurch ein großer Bauchschnitt und damit eine entsprechende Narbe vermieden werden kann. Der Vorteil dieser Operationsmethode besteht in kürzeren Operationszeiten, kürzerem stationären Aufenthalt und rascherer Erholung nach der Operation. Mit dieser OP-Methode können folgende Operationen durchgeführt werden: am Eierstock (z.B. Zysten), am Eileiter (z.B. Eileiterschwangerschaft), an der Gebärmutter (z.B. Myomentfernungen), die Entfernung der Gebärmutter (laparoskopische Hysterektomie) oder chirurgische Eingriffe bei Endometriose. Doch auch eine minimal-invasive diagnostische Bauchspiegelung (z.B. bei chronischen Unterbauchschmerzen), das Lösen von Verwachsungen, die Durchgängigkeitsprüfung des Eileiters (bei Kinderwunsch) oder die Entfernung der Lymphknoten im kleinen Becken ist mittels Bauchspiegelung (Laparoskopie) möglich.
Die Gebärmutterhöhlenspiegelung (Hysteroskopie) wird für die Diagnostik (Beurteilung der Gebärmutterhöhle) und Therapie (Entfernung von Polypen, Myomen, Verwachsungen) verwendet.

Ein weiterer Schwerpunkt von Prof. Widschwendter ist die operative Therapie des Gebärmutterhalskrebses (Zervixkarzinom), des Gebärmutterkrebses (Endometriumkarzinom) und von Krebserkrankungen des äußeren Genitales (Vulvakarzinom). Häufig können auch diese Operationen mit minimal invasiven Techniken durchgeführt werden und damit die Erholungsphase nach der Operation deutlich verkürzt werden.

Ständige Fortbildung ist die Voraussetzung um die effektivsten, schonendsten und neuesten Operationsmethoden anbieten zu können. Auf Grund seiner Erfahrung trainiert und unterrichtet Prof. Widschwendter andere Chefärzte und Oberärzte in den neuesten OP-Techniken. Zusätzlich ist er auch Dozent in der Masterclass für minimal invasive Chirurgie und gynäkologische Laparoskopie.

Operative Eingriffe können im Sanatorium Kettenbrücke, in der Privatklinik Hochrum und in der Univ.-Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Innsbruck durchgeführt werden.

Zu den weiteren Behandlungsschwerpunkten in seiner Privatordination zählen die Diagnose und Therapie von HPV-Erkrankungen, Endometriose und Myomen.

Häufig wird Prof. Widschwendter auch zur Zweitmeinung herangezogen und betreut in diesem Fall gerne die Patientin gemeinsam mit ihrer behandelnden Gynäkologin /ihrem behandelndem Gynäkologen. Hierbei ist ihm die enge Zusammenarbeit mit seinen Kollegen besonders wichtig, um gemeinsam die bestmögliche Behandlung für die Patientin erzielen zu können.

Professor Andreas Widschwendter ist Facharzt für Frauenheilkunde und hat einen Magister in Gesundheitswissenschaften erworben. Bereits acht Jahre nach seinem Staatsexamen (Promotion) der Humanmedizin wurde er mit 33 Jahren zum Universitätsprofessor für Gynäkologie und Geburtshilfe ernannt.

Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind die HPV-Infektion, operative Methoden in der Gynäkologie sowie prognostische Marker in der gynäkologischen Onkologie.
Neben seiner Lehrtätigkeit an der Medizinischen Universität Innsbruck ist er auch Dozent an der Hebammenakademie.

Univ.-Prof. Mag. Dr.med. Andreas Widschwendter ist Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Kolposkopie, Mitglied der Leitlinienkommission für Zervixpathologie und Mitglied der Arzneimittelkommission der Medizinischen Universität Innsbruck.

Die Privatpraxis wird als Gemeinschaftspraxis zusammen mit Dr. Susanne Jerabek-Klestil und Dr. Rudolf Jerabek betrieben. Dr. Susanne Jerabek-Klestil ist Expertin für Pränataldiagnostik und Schwangerenbetreuung. Sie ist Inhaberin der ÖGUM Stufe II, der höchst möglichen Ausbildungsstufe der Österreichischen Gesellschaft für Ultraschall für einen niedergelassenen Untersucher, zusätzlich international zertifiziert in der Fetal Medicine Foundation. Dr. Rudolf Jerabek hat langjährige Erfahrung als Facharzt für Frauenheilkunde mit großem Leistungsspektrum. Neben Schwangerenbetreuung und Geburtshilfe (mit über 1000 Privatgeburten im Sanatorium Kettenbrücke) gehört die Brustdiagnostik incl. Brustultraschall zu seinen Spezialgebieten.
In der Praxisgemeinschaft ergänzen sich die Schwerpunkte und das Leistungsangebot perfekt, sodass das gesamte diagnostische und therapeutische Leistungsspektrum der Frauenheilkunde auf höchstem Niveau angeboten werden kann.

Besondere Angebote / Service / Zimmer

In den Räumlichkeiten des Sanatoriums Kettenbrücke und der Privatklinik Hochrum erwartet Sie ein hochwertiges, privates und ansprechendes Ambiente mit so viel Technik wie nötig und so viel Komfort wie möglich.
Für stationäre Aufenthalte steht Ihnen in jedem Zimmer folgende Ausstattung zur Verfügung:

  • W-Lan
  • Telefon
  • Internet und Radio
  • TV mit Kabelprogramm
  • Safe
  • Kleiderschrank mit Bademantel, Hausschuhen und Toilettenartikeln

 

  • Großer Park
  • Kapelle
  • Cafeteria

Lebenslauf

Lebenslauf Univ.-Prof. Mag. Dr. med. Andreas Widschwendter

  • 1996 Promotion
  • 1997 Innere Medizin Gegenfach (Prof. Patsch)
  • 1998 Chirurgie Gegenfach (Prof. Margreiter)
  • Anästhesie Gegenfach (Prof. Ladner)
  • Facharztausbildung Frauenklinik Innsbruck
  • 2003 Facharzt
  • 2003 Oberarzt
  • 2004 Habilitation
  • 2004 Ernennung zum Universitätsprofessor (A. Univ.-Prof.)
  • 2012 Magister-Studium der Gesundheitswissenschaften (Mag. sc. hum.)

Laufende operative Fortbildung:

  • Forum operative Gynäkologie (Berlin)
  • Gynaecology Masterclass Course (Paris)
  • Hysteroskopie-Training Gynecare (Innsbruck)
  • New Insights in Prolaps surgery: Vaginal and Laparoscopic Routes (Straßburg)
  • Präparationsworkshop operative Gynäkologie (Graz)
  • Opertionskurs DRIII (Innsbruck)
  • Dozent und Operateur in der Masterclass minimal invasive Chirurgie
  • Dozent und Trainer der Masterclass für gynäkologische Laparoskopie
  • Dozent an der Hebammenakademie
  • Betreuung von Dissertationen und Diplomarbeiten
  • Mehr als 300 internationale und nationale Vorträge
  • Fortbildungsreferent Frauenklinik Innsbruck
  • Mitglied OEGGG (Österr. Ges. für Gynäkologie und Geburtshilfe)
  • Mitglied ESGO (European Society for Gynaecologic Oncology)
  • Mitglied ESGE (European Society for Gynaecologic Endoscopy)
  • Mitglied International Papillomavirus Society
  • Vorstandsmitglied AGK (Arbeitsgemeinschaft für Kolposkopie)
  • Mitglied Leitlinienkommission Zervixpathologie
  • Mitglied Arzneimittelkommission der Med. Uni Innsbruck
Reviewertätigkeit für internationale Journale (Int. J. Cancer, J. Clin. Virol., Breast, Int. J. Gyn. Cancer, Clin. Microbiol. Infect., Europ. Med. Oncology)
Editorial Board: Arzneimittelprofil

Wissenschaft

Wissenschaft Univ.-Prof. Mag. Dr. med. Andreas Widschwendter

Wissenschaftspreise:

  • Aventis Preis
  • Prof. Brandl Preis
  • Hugo Husslein Preis (Preis der österr. Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe)
  • Kardinal Innitzer Preis
  • Preis der Ärztekammer für Tirol und Vorarlberg

Wissenschaftsschwerpunkte:

  • Nachweis von humanen Papillomavirus (HPV) in prämalignen und malignen Läsionen der Zervix uteri, Vagina und Vulva; HPV Serologie ; HPV in der Genese und Früherkennung des Zervixkarzinoms; HPV bei extragenitalen Malignomen.
  • Operative Methoden in der Gynäkologie
  • Prognostische Marker und Screening Marker bei gynäkologischen Malignomen
  • Epigenetische Veränderungen (Methylierung) bei gynäkologischen Malignomen
  • STAT Faktoren beim Mammakarzinom

Publikationen

Publikationen Univ.-Prof. Mag. Dr. med. Andreas Widschwendter

1. Widschwendner A: HPV - Screening. Jatros - Medizin für die Frau 2015.

2. Widschwendner A: Triage nach positiver HPV Testung. Gyn Aktiv 2015.

3. Dalla Torre D, Burtscher D, Edlinger M, Solder E, Widschwendter A, Rasse M, Puelacher W: Comparison of the prevalence of human papilloma virus infection in histopathologically confirmed premalignant oral lesions and healthy oral mucosa by brush smear detection. Oral Surg Oral Med Oral Pathol Oral Radiol 2015, 119(3):333-339.

4. Widschwendner A: Infektionen in der Gynäkologie. Apotheker 2013 2013.

5. Widschwendner A: Die Rolle des HPV beim Vulva- und Vaginalkarzinom. Wiener Medizinische Wochenschrift 2013.

6. Widschwendter A, Coban S, Mutz-Dehbalaie I, Hubalek M, Marth C, Fessler S: Recurrence of Condylomata acuminata: A retrospective long term study on 1800 women. Am J Obstet Gynecol 2012.

7. Widschwendner A: Evidenz für die Wirksamkeit der HPV Impfung. Krebshilfe 2012.

8. Mutz-Dehbalaie I, Egle D, Fessler S, Hubalek M, Fiegl H, Marth C, Widschwendter A: HE4 is an independent prognostic marker in endometrial cancer patients. Gynecol Oncol 2012.

9. Finkenstedt A, Widschwendter A, Brasse-Lagnel CG, Theurl I, Hubalek M, Dieplinger H, Tselepis C, Ward DG, Vogel W, Zoller H: Hepcidin is correlated to soluble hemojuvelin but not to increased GDF15 during pregnancy. Blood cells, molecules & diseases 2012.

10. Ehehalt D, Lener B, Pircher H, Dreier K, Pfister H, Kaufmann AM, Frangini S, Ressler S, Muller-Holzner E, Schmitt M et al: Detection of human papillomavirus type 18 e7 oncoprotein in cervical smears: a feasibility study. Journal of clinical microbiology 2012, 50(2):246-257.

11. Abudukadeer A, Bakry R, Goebel G, Mutz-Dehbalaie I, Widschwendter A, Bonn GK, Fiegl H: Clinical Relevance of CDH1 and CDH13 DNA-Methylation in Serum of Cervical Cancer Patients. Int J Mol Sci 2012, 13(7):8353-8363.

12. Dreier K, Scheiden R, Lener B, Ehehalt D, Pircher H, Muller-Holzner E, Rostek U, Kaiser A, Fiedler M, Ressler S et al: Subcellular localization of the human papillomavirus 16 E7 oncoprotein in CaSki cells and its detection in cervical adenocarcinoma and adenocarcinoma in situ. Virology 2011, 409(1):54-68.

13. Zuchna C, Hager M, Tringler B, Georgoulopoulos A, Ciresa-Koenig A, Volgger B, Widschwendter A, Staudach A: Diagnostic accuracy of guided cervical biopsies: a prospective multicenter study comparing the histopathology of simultaneous biopsy and cone specimen. Am J Obstet Gynecol 2010, 203(4):321 e321-326.

14. Aigner F, Conrad F, Widschwendter A, Zangerle R, Zelger B, Haidenberger A, Roka S, Heim K, Hopfl R, Klimpfinger M et al: [Anal HPV infections]. Wien Klin Wochenschr 2008, 120(19-20):631-641.

15. Aigner F, Conrad F, Widschwendter A, Zangerle R, Zelger B, Haidenberger A, Roka S, Heim K, Hopfl R, Klimpfinger M et al: Current concepts in anal HPV infection. Wien Klin Wochenschr 2008, 120(19-20):631-641.

16. Ressler S, Scheiden R, Dreier K, Laich A, Muller-Holzner E, Pircher H, Morandell D, Stein I, Viertler HP, Santer FR et al: High-risk human papillomavirus E7 oncoprotein detection in cervical squamous cell carcinoma. Clin Cancer Res 2007, 13(23):7067-7072.

17. Bonatti H, Aigner F, De Clercq E, Boesmueller C, Widschwendter A, Larcher C, Margreiter R, Schneeberger S: Local administration of cidofovir for human papilloma virus associated skin lesions in transplant recipients. Transpl Int 2007, 20(3):238-246.

18. Widschwendner A: Chronisch rezidivierende Vaginalmykosen. ÖÄZ 2005.

19. Heim K, Widschwendter A, Szedenik H, Geier A, Christensen ND, Bergant A, Concin N, Hopfl R: Specific serologic response to genital human papillomavirus types in patients with vulvar precancerous and cancerous lesions. Am J Obstet Gynecol 2005, 192(4):1073-1083.

20. Fiedler M, Ressler S, Campo-Fernandez B, Laich A, Jansen L, Widschwendter A, Viertler HP, Bacher N, Morandell D, Muller-Holzner E et al: Expression of the high-risk human papillomavirus type 18 and 45 E7 oncoproteins in cervical carcinoma biopsies. J Gen Virol 2005, 86(Pt 12):3235-3241.

21. Breitenecker GG, F. Joura, E. Kohlberger, P. Reich, O. Widschwendter, A.: Leitlinien für die Diagnose und Therapie von Cervikalen Intraepithelialen Neoplasien (CIN) und Mikrokarzinom der Cervix uteri. Speculum 2005, 23.

22. Widschwendter A, Muller HM, Hubalek MM, Wiedemair A, Fiegl H, Goebel G, Mueller-Holzner E, Marth C, Widschwendter M: Methylation status and expression of human telomerase reverse transcriptase in ovarian and cervical cancer. Gynecol Oncol 2004, 93(2):407-416.

23. Widschwendter A, Muller HM, Fiegl H, Ivarsson L, Wiedemair A, Muller-Holzner E, Goebel G, Marth C, Widschwendter M: DNA methylation in serum and tumors of cervical cancer patients. Clin Cancer Res 2004, 10(2):565-571.

24. Widschwendter A, Ivarsson L, Blassnig A, Muller HM, Fiegl H, Wiedemair A, Muller-Holzner E, Goebel G, Marth C, Widschwendter M: CDH1 and CDH13 methylation in serum is an independent prognostic marker in cervical cancer patients. Int J Cancer 2004, 109(2):163-166.

25. Widschwendter A, Gattringer C, Ivarsson L, Fiegl H, Schneitter A, Ramoni A, Muller HM, Wiedemair A, Jerabek S, Muller-Holzner E et al: Analysis of aberrant DNA methylation and human papillomavirus DNA in cervicovaginal specimens to detect invasive cervical cancer and its precursors. Clin Cancer Res 2004, 10(10):3396-3400.

26. Widschwendter A, Brunhuber T, Wiedemair A, Mueller-Holzner E, Marth C: Detection of human papillomavirus DNA in breast cancer of patients with cervical cancer history. J Clin Virol 2004, 31(4):292-297.

27. Widschwendner A: Sinn und Unsinn der HPV Typisierung. Krebshilfe 2004.

28. Muller HM, Widschwendter A, Fiegl H, Goebel G, Wiedemair A, Muller-Holzner E, Marth C, Widschwendter M: A DNA methylation pattern similar to normal tissue is associated with better prognosis in human cervical cancer. Cancer Lett 2004, 209(2):231-236.

29. Muller HM, Millinger S, Fiegl H, Goebel G, Ivarsson L, Widschwendter A, Muller-Holzner E, Marth C, Widschwendter M: Analysis of methylated genes in peritoneal fluids of ovarian cancer patients: a new prognostic tool. Clin Chem 2004, 50(11):2171-2173.

30. Muller HM, Ivarsson L, Schrocksnadel H, Fiegl H, Widschwendter A, Goebel G, Kilga-Nogler S, Philadelphy H, Gutter W, Marth C et al: DNA methylation changes in sera of women in early pregnancy are similar to those in advanced breast cancer patients. Clin Chem 2004, 50(6):1065-1068.

31. Muller HM, Fiegl H, Widschwendter A, Widschwendter M: Prognostic DNA methylation marker in serum of cancer patients. Ann N Y Acad Sci 2004, 1022:44-49.

32. Hubalek MM, Widschwendter A, Erdel M, Gschwendtner A, Fiegl HM, Muller HM, Goebel G, Mueller-Holzner E, Marth C, Spruck CH et al: Cyclin E dysregulation and chromosomal instability in endometrial cancer. Oncogene 2004, 23(23):4187-4192.

33. Galvan O, Joannidis M, Widschwendter A, Bonatti H, Sprinzl GM, Rehak P, Balogh D, Hackl JM: Comparison of different scoring methods for assessing the nutritional status of hospitalised patients. Wien Klin Wochenschr 2004, 116(17-18):596-602.

34. Fiegl H, Gattringer C, Widschwendter A, Schneitter A, Ramoni A, Sarlay D, Gaugg I, Goebel G, Muller HM, Mueller-Holzner E et al: Methylated DNA collected by tampons--a new tool to detect endometrial cancer. Cancer Epidemiol Biomarkers Prev 2004, 13(5):882-888.

35. Fiedler M, Muller-Holzner E, Viertler HP, Widschwendter A, Laich A, Pfister G, Spoden GA, Jansen-Durr P, Zwerschke W: High level HPV-16 E7 oncoprotein expression correlates with reduced pRb-levels in cervical biopsies. Faseb J 2004, 18(10):1120-1122.

36. Widschwendter A, Blassnig A, Wiedemair A, Muller-Holzner E, Muller HM, Marth C: Human papillomavirus DNA in sera of cervical cancer patients as tumor marker. Cancer Lett 2003, 202(2):231-239.

37. Muller HM, Widschwendter A, Fiegl H, Ivarsson L, Goebel G, Perkmann E, Marth C, Widschwendter M: DNA methylation in serum of breast cancer patients: an independent prognostic marker. Cancer Res 2003, 63(22):7641-7645.

38. Muller HM, Fiegl H, Goebel G, Hubalek MM, Widschwendter A, Muller-Holzner E, Marth C, Widschwendter M: MeCP2 and MBD2 expression in human neoplastic and non-neoplastic breast tissue and its association with oestrogen receptor status. Br J Cancer 2003, 89(10):1934-1939.

39. Hopfl R, Petter A, Thaler P, Sarcletti M, Widschwendter A, Zangerle R: High prevalence of high risk human papillomavirus-capsid antibodies in human immunodeficiency virus-seropositive men: a serological study. BMC Infect Dis 2003, 3:6.

40. Widschwendter A, Tonko-Geymayer S, Welte T, Daxenbichler G, Marth C, Doppler W: Prognostic significance of signal transducer and activator of transcription 1 activation in breast cancer. Clin Cancer Res 2002, 8(10):3065-3074.

41. Widschwendter A, Riha K, Duba HC, Kreczy A, Marth C, Schwarzler P: Prenatal diagnosis of de novo mosaic deletion 13q associated with multiple abnormalities. Ultrasound Obstet Gynecol 2002, 19(4):396-399.

42. Widschwendner A: HPV Infektion: Bedeutung, Diagnositk und Zukunftsaspekte. Update 2002.

43. Sehr P, Muller M, Hopfl R, Widschwendter A, Pawlita M: HPV antibody detection by ELISA with capsid protein L1 fused to glutathione S-transferase. J Virol Methods 2002, 106(1):61-70.

44. Heim K, Widschwendter A, Pirschner G, Wieland U, Awerkiew S, Christensen ND, Bergant A, Marth C, Hopfl R: Antibodies to human papillomavirus 16 L1 virus-like particles as an independent prognostic marker in cervical cancer. Am J Obstet Gynecol 2002, 186(4):705-711.

45. Hopfl R, Guger M, Widschwendter A: [Human papillomaviruses and their role in carcinogenesis]. Hautarzt 2001, 52(9):834-845; quiz 846-838.

46. Widschwendter M, Berger J, Hermann M, Muller HM, Amberger A, Zeschnigk M, Widschwendter A, Abendstein B, Zeimet AG, Daxenbichler G et al: Methylation and silencing of the retinoic acid receptor-beta2 gene in breast cancer. J Natl Cancer Inst 2000, 92(10):826-832.

47. Hopfl R, Heim K, Christensen N, Zumbach K, Wieland U, Volgger B, Widschwendter A, Haimbuchner S, Muller-Holzner E, Pawlita M et al: Spontaneous regression of CIN and delayed-type hypersensitivity to HPV-16 oncoprotein E7. Lancet 2000, 356(9246):1985-1986.

48. Widschwendter M, Widschwendter A, Welte T, Daxenbichler G, Zeimet AG, Bergant A, Berger J, Peyrat JP, Michel S, Doppler W et al: Retinoic acid modulates prolactin receptor expression and prolactin-induced STAT-5 activation in breast cancer cells in vitro. Br J Cancer 1999, 79(2):204-210.

49. Widschwendter M, Daxenbichler G, Culig Z, Michel S, Zeimet AG, Mortl MG, Widschwendter A, Marth C: Activity of retinoic acid receptor-gamma selectively binding retinoids alone and in combination with interferon-gamma in breast cancer cell lines. Int J Cancer 1997, 71(3):497-504.

50. Widschwendter M, Berger J, Daxenbichler G, Muller-Holzner E, Widschwendter A, Mayr A, Marth C, Zeimet AG: Loss of retinoic acid receptor beta expression in breast cancer and morphologically normal adjacent tissue but not in the normal breast tissue distant from the cancer. Cancer Res 1997, 57(19):4158-4161.

Anfahrt