Experteninterviews

Dr. med. J. Knipprath, Experte für Knie- und HüftendoprothetikDie Vorstellung, ein künstliches Gelenk an Hüfte oder Knie implantiert zu bekommen, bereitet Betroffenen meist große Sorge. Aber die Einschränkung der Bewegungsfreiheit bei Gelenkschäden sowie starke Belastungs- und Ruheschmerzen mindern die Lebensqualität von Patienten mit Arthrose erheblich. „Ein künstliches Gelenk kann Wunder wirken: In der Mobilität und im Lebensglück“Heute ist die Medizin so weit, dass sie alle großen und kleinen Gelenke durch hochwertige Implantate ersetzen kann. Pro Jahr werden inzwischen über 200.000 Knie-Endoprothesen und fast genauso viele Hüft-Endoprothesen eingesetzt. Wer will nicht bis ins hohe Alter fit bleiben und aktiv am Leben teilnehmen. Doch gerade Verschleißerscheinungen an den großen Gelenken sind im Alter keine Seltenheit. Die Ursachen für Gelenkerkrankung an Knie oder Hüfte können vielfältig sein: Übermäßige Belastung z. B. durch Schwerstarbeit, hartes Training, Übergewicht aber auch angeborene Gelenkfehlstellungen können einen Gelenkaustausch nötig werden lassen. Wichtige Eingriffe gehören in Expertenhände Knie- und Hüft-Endoprothesen aus hochwertigen Materialien können die natürlichen Gelenke sehr gut ersetzen. Die Erfahrung zeigt, dass Hüftgelenksprothesen durchschnittlich mehr als 15 Jahre, mitunter auch 25 Jahre halten. Es versteht sich von selbst, dass man so entscheidende Eingriffe in die Hände eines Fachspezialisten legt, der Routine und Erfahrung hat und mit den besten Verfahrenstechniken arbeitet.Herr Dr. med. Johannes Knipprath, Leiter des Centrums für Gelenkersatz und ärztlicher Leiter der Avicenna Klinik in Berlin ist mit weit über 4.000 operativen Eingriffen herausragender Spezialist für Endoprothetik.„Eine Reproduzierbarkeit ist mir wichtig. Das macht gute medizinische Arbeit aus“Der Leading Medicine Guide Experte Dr. Knipprath hat den Anspruch, jede Operation – egal um welchen künstlichen Gelenkersatz und um welchen künstlichen Gelenkersatz es sich handelt – auf gleichem Niveau durchführen  zu können. „Eine Reproduzierbarkeit ist mir wichtig. Das macht gute medizinische Arbeit aus.“ betont der Facharzt.Über 20 Jahre war Dr. Knipprath als Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie in einem Berliner Krankenhaus tätig und hat diesen Fachbereich aufgebaut. Damals gründete er das Centrum für Gelenkersatz, um sich diesen Patienten intensiver widmen zu können.„Im Krankenhaus wurde am Ende der bürokratische Aufwand immer größer. Ich hatte kaum noch Zeit für den einzelnen Patienten. Dennoch ist es gerade in der Orthopädie und Unfallchirurgie wichtig, auf jeden Patienten persönlich einzugehen“ erklärt Dr. Knipprath. „Ich muss herausfinden, welche individuelle Therapie der Patient tatsächlich benötigt,“ - und das kann er in seinem Centrum: Er begleitet jeden Patienten vom ersten Beratungsgespräch bis zur Nachbehandlung, und „ich setze dabei auf einen minimal-invasiven Zugang, um die Schmerzen einzudämmen und die Regenerationszeit so deutlich zu verkürzen“.Am Centrum für Gelenkersatz und an der Avicenna Klinik Berlin berät und behandelt der medizinische Experte Dr. med. Johannes Knipprath Patienten mit starken Problemen am Hüft- oder Kniegelenk infolge Arthrose und degenerative Gelenkerkrankungen.Wenn Sie mehr erfahren wollen oder direkt Kontakt zum Arzt aufnehmen wollen, dann besuchen Sie den Leading Medicine Guide.