Dr. med. 
Matthias Pothmann

Dr. med. Matthias Pothmann

Medizinischer Fachautor
Evangelisches Krankenhaus Unna

Übersicht

Vita

Credo, Persönliches Statement

Für mich als Orthopädischer Chirurg ist es besonders wichtig, möglichst jeden Patienten so optimal zu behandeln und zu beraten, wie ich dieses auch bei meinen eigenen Familienangehörigen tun würde.

Klinische Schwerpunkte

Gelenkerhaltende- und ersetzende (Endoprothetik) minimalinvasive operative Orthopädie des Beckens, der Hüfte und des Kniegelenkes

Facharztqualifikationen und Zusatzbezeichnungen:

Facharzt für Orthopädie, spez. Orthopädische Chirurgie, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, physikalische Therapie, Sportmedizin, Kinderorthopädie

Klinischer und wissenschaftlicher Werdegang

1987 - 1993

Studium der Humanmedizin an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster

1993-1994

Orthopädische Klink der Städtischen Kliniken Dortmund bei Prof. Dr. B.-D. Katthagen

1995

Promotion zum doctor medicinae an der Universität Münster 

1994

Mitarbeit bei Prof. Dr. R.B. Salter, Prof. Dr. J.H. Wedge, The Hospital for Sick Children; Prof. Dr. Miniacci, The Toronto Hospital, Dr. A. Gross, The Mount Sinai Hospital, Toronto/Kanada

1995-1996

Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Unfallchirurgie der Universitätsklinik Essen bei Prof. Dr. K. P. Schmit-Neuerburg

1996

Mitarbeit bei Prof. Dr. Salvati, Hospital for Special Surgery, New York/USA

1996-2001

Assistenzarzt an der der Orthopädischen Klink der Städtischen Kliniken Dortmund (Prof. Dr. B.-D. Katthagen)

2001-12/05

Ltd. Oberarzt der Orthopädischen Abteilung am Marienhospital Bottrop (CA Dr. R. Schmidt)

seit 2006

Chefarzt des Westfälischen Gelenk- und Endoprothesenzentrum – Klinik für Orthopädie am Evangelischen Krankenhaus Unna

Publikationen

Buchveröffentlichungen /Beiträge (Auszüge)

11/1995 Buchveröffentlichung: "Das Burnout-Syndrom in der Chirurgie" von M. Pothmann, Poli-Med Verlag Düsseldorf, ISBN 3-00-000063-1

04/1999 "Hüftdysplasie - Leitfaden für Eltern, Betroffene,Physiotherapeuten und Ärzte" von M. Pothmann, Poli-Med Verlag Unna, ISBN 3-9806689-0-8

09/2001 Kinderorthopädie, 2. Aufl., von K. Buckup unter Mitarbeit von M. Pothmann et al. Springer Verlag, Stuttgart, ISBN 3-13-697602-9

05/2002 2. erweiterte Auflage "Hüftdysplasie - Leitfaden für Eltern, Betroffene, Physiotherapeuten und Ärzte" von M. Pothmann, Poli-Med Verlag Unna, ISBN 3-9806689-0-8

10 /2003 Fachbuch: “Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, Band 6 - Die Hüfte von Ch. Tschauner, Beitrag: „Behandlung der Hüftdysplasie im Kindesalter“ von M. Pothmann und W. Cordier, Thieme Verlag Stuttgart

05/2005 3. erweiterte Auflage "Hüftdysplasie - Leitfaden für Eltern, Betroffene, Physiotherapeuten und Ärzte" von M. Pothmann, Poli-Med Verlag Unna, ISBN 3-9806689-0-8

Preise und Ehrungen (Auszug)

04/1999 Auszeichnung mit dem internationlen Wissenschaftspreis 1999 der "Medizinisch Orthopädischen Technik" auf der Jahrestagung der Süddeutschen Orthopädenvereinigung, Baden-Baden zu der Arbeit über "Eine neue Multidirektionale Osteotomielehre zur Durchführung von Korrekturosteotomien"

Über 280 medizinische Vorträge/Publikationen bei medizinisch-wissenschaftlichen Veranstaltungen und über 90 Organisationen und Leitungen/Vorsitz wissenschaftlicher Kongresse

Wissenschaft

Weitere Funktionen, Mitgliedschaften und Tätigkeiten 1995-2018 (Auszüge)

  • Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
  • Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik (AE)
  • Vereinigung für Kinderorthopädie
  • Deutsche Assoziation für Fußchirurgie
  • Vereinigung leitender Orthopäden und Unfallchirurgen
  • Wissenschaftlicher Leiter der Kongressorganisation Medical-Trainig, Osnabrück
  • Leiter eines nationalen Referenzzentrums für Minimalinvasive Hüftchirurgie (DAA, Fa. Stryker und Fa. Symbios)
  • Leiter des Endoprothesenzentrums der Maximalversorgung am EK Unna

Redaktionelle Beiträge

Behandlung

Hüftprothesenwechsel

Der Wechsel einer Hüftprothese kann aus verschiedenen Gründen erforderlich sein. Die häufigsten Gründe für einen Hüftprothesenwechsel sind Protheseninfektionen, eine aseptische (nicht-infektiöse) Lockerung der Prothese, eine zunehmende Instabilität der Prothes...

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Erkrankung

Hüftdysplasie

Bei der Hüftdysplasie handelt es sich um die häufigste angeborene Skelettentwicklungsstörung des Menschen. In Deutschland kommen jedes Jahr etwa 2 bis 5 Prozent der Babys mit einer angeborenen Hüftdysplasie zur Welt. Die Auswirkungen dieser Erkrankung können das gesamte Lebe...

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