Lipödem - Symptome, Behandlung und Spezialisten

Dr. med. Dominik von Lukowicz
Medizinischer Fachautor

Beim Lipödem handelt es sich um eine genetisch oder hormonell bedingte Fettverteilungsstörung, unter der etwa 8 bis 14 Prozent aller Frauen leiden. Da konservative Therapien keinen dauerhaften Erfolg versprechen, wird ein Lipödem meist operativ mittels Fettabsaugung behandelt.

ICD-Codes für diese Krankheit: E88.20, E88.21, E88.22, E88.28

Empfohlene Spezialisten

Lipödem Fälle in Deutschland

2.560 Fälle im Jahr 2018
2.527 Fälle im Jahr 2021 ( Prognose )

Das prognostizierte Fallzahlwachstum basiert auf Angaben zur Bevölkerungsentwicklung der statistischen Bundes- & Landesämter. Die Berechnung erfolgt je Altersklasse, sodass demographische Effekte berücksichtigt werden. Die Fallzahlen basieren aus einer Vernetzung von unterschiedlichen öffentlich zugänglichen Quellen. Mittels Datenanalyseverfahren werden diese Zahlen aufbereitet und unseren Usern zugänglich gemacht.

Artikelübersicht

Was ist ein Lipödem?

Ein Lipödem ist eine chronische Erkrankung des Fettgewebes, die eine gestörte Fettverteilung mit krankhaft vergrößerten und deformierten Fettzellen zur Folge hat. Patienten mit dieser Krankheit sind meist Frauen. Bevorzugte Stellen der übermäßigen Fetteinlagerung im Gewebe sind GesäßOberschenkel (Reithosen-Syndrom) und Hüfte. In schweren Fällen kommt es sogar zu verdickten Oberarmen und Unterschenkeln.

Das Lipödem ist nicht heilbar, lässt sich aber mit konservativen Methoden oder einem chirurgischen Eingriff gut behandeln. Breitet sich die Ansammlung von Fettzellen vom Gesäß bis zu den Fußknöcheln aus, spricht der Mediziner vom sogenannten Säulenbein.

Im Anfangsstadium lässt sich das Lipödem diagnostisch nur schwer von der Adipositas (Fettleibigkeit) abgrenzen – zumal mehr als 50 Prozent der Patientinnen noch zusätzlich adipös sind. Viele Patientinnen haben wegen der Disproportion zwischen Ober- und Unterkörper sogar behandlungsbedürftige Depressionen.

Menschen mit Lipödem wird oft unterstellt, ihr Essverhalten nicht im Griff zu haben. Doch wie man inzwischen sicher weiß, ist eine ungesunde Ernährungsweise und das daraus resultierende Übergewicht keinesfalls die Ursache. Zu hohes Körpergewicht kann allerdings den Verlauf der Fettgewebe-Erkrankung negativ beeinflussen.

Die Fettverteilungsstörung ist genetisch bedingt und tritt infolge einer Hormon-Umstellung des Körpers auf (Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre). In welchem Umfang Hormone die Krankheit beeinflussen, ist wissenschaftlich bislang nur unzureichend geklärt.

Die meisten Betroffenen sind zwischen 30 und 40 Jahre alt. Bei männlichen Personen kommt das Lipödem nur selten vor. Fachärzte, die kompetente Hilfe bei Lipödemen bieten, sind Gefäß-Spezialisten (Angiologen, Phlebologen) und Schönheitschirurgen.

Woran erkennt man ein Lipödem?

Das Lipödem entwickelt sich immer symmetrisch. Zuerst sind nur die Außenseiten der Hüften, der Po und die Oberschenkel davon betroffen. Mediziner nehmen an, dass die Erkrankung mit einer Schädigung der kleinen Blutgefäße in den betreffenden Körperregionen einhergeht: Die Gefäßwände werden durchlässig, was wiederum das Lymphsystem beeinträchtigt. Es muss zu viel Flüssigkeit aus dem Gewebe abtransportieren. Im weiteren Verlauf werden sogar die Beine immer dicker – und das, obwohl viele Patientinnen sogar regelmäßig Sport treiben. Bei höheren Außentemperaturen und nach längerem Sitzen und Stehen lagern die Fettzellen noch mehr Wasser als normalerweise üblich ein.

Weitere Lipödem Symptome sind:

  • Cellulite (Orangenhaut)
  • lokal begrenzte, mitunter starke Schmerzen
  • Druckempfindlichkeit an den betroffenen Stellen
  • erhöhte Neigung zu blauen Flecken ohne stärkere Druck-Einwirkung
  • geschwollene „schwere“ Beine
  • Auftreten von Besenreisern
  • kalte Hautoberfläche
  • X-Beine wegen der voluminösen Oberschenkel
  • vorzeitige Arthrose wegen der Bein-Fehlstellung
  • verringerte Mobilität aufgrund der Gelenk-Beschwerden
  • Gewebe-Verletzungen (Wundekzeme) auf den Oberschenkel-Innenseiten

Wie werden Lipödeme diagnostiziert?

Die Diagnose des Lipödems erfolgt aufgrund eines Sicht- und Tast-Befundes (Palpation) und einer Ultraschall-Untersuchung. Im Gegensatz zum Lymphödem bleiben beim Lipödem beim Druck auf die Hautoberfläche keine Dellen zurück. Der Facharzt muss außerdem die Fettverteilungsstörung von Krankheitsbildern mit ähnlichen Symptomen (Lymphödem, Adipositas) diagnostisch abgrenzen.

Wegen des typischen Verteilungsmusters ist die Erkrankung spätestens im fortgeschrittenen Stadium deutlich zu erkennen. Sie geht von Hüften und Gesäß aus und breitet sich in großen Fettlappen bis zu den Fußknöcheln und Handgelenken aus. Das Ultraschallbild zeigt die an Schneegestöber erinnernden Veränderungen des Fettgewebes.

Normalerweise lässt sich das Lipödem anhand eindeutiger Symptome gut diagnostizieren:

  • Zeitpunkt des Auftretens: Das Lipödem tritt nahezu immer im Rahmen einer hormonellen Veränderung wie dem Eintritt in die Pubertät, einer Schwangerschaft oder der Menopause auf.
  • Starke Fettanlagerung: Die im Unterhautfettgewebe angereicherten Fettpolster verteilen sich symmetrisch, zum Beispiel an beiden Beinen oder beiden Oberarmen.
  • Disproportion: Auffallend ist ein großer Unterschied zum Rest des Körpers. Der Oberkörper und die Taille sind oft schlank während Hüften und Oberschenkel ihr Volumen unkontrollierbar vermehren.
  • Sport und Diäten: Selbst mit gesunder Ernährung, strengen Diäten und viel Sport kann das überschüssige Fettgewebe nicht verringert werden.
  • Ödeme und Hämatomneigung: Schon bei leichtem Druck verspüren die betroffenen Frauen Schmerzen, neigen zu Ödemen und bekommen beim geringsten Anstoßen Blutergüsse.
  • Hautstruktur: Im Verlauf der Krankheit verliert die Hautoberfläche zusehend an Glätte und wird “löchrig” mit immer größeren Knoten im Unterhautfettgewebe. Das ist das so genannte Matratzenphänomen.

Schon ein oder zwei dieser Symptome können auf ein Lipödem hinweisen. Wenn Sie betroffen sind, sollten Sie einen spezialisierten Facharzt, etwa einen Phlebologen, aufsuchen. Er wird die Symptome abklären und eine Therapie vorschlagen.

Wie werden Lipödeme unterteilt?

Der Mediziner unterscheidet bei der fortschreitenden Erkrankung 3 Stadien:

  • 1. Stadium: Bildung von Orangenhaut (kleinere Dellen) - Im Anfangsstadium ist die Hautoberfläche noch relativ glatt mit weicher und feinknotiger Unterhaut. Die Gesamtharmonie des Körpers ist kaum gestört.
  • 2. Stadium: Entstehung größerer Dellen (Matratzenhaut) - Im Verlauf der Erkrankung bilden sich zunehmend Knoten im Fettgewebe, die Hautoberfläche wird unebener, die Fettablagerungen größer und unsymmetrischer. Der Unterschied zum Rest des Körpers ist deutlich sichtbar.
  • 3. Stadium: große härtere Hautlappen und Hautwülste, die sogar Hand und Fußrücken bedecken - Das Unterhautfettgewebe ist stark verdickt und verhärtet mit großen Knoten und einer löchrigen Hautoberfläche. Die betroffenen Partien sind stark angeschwollenen und die Disproportion zur anderen Körperhälfte sehr ausgeprägt, v.a. an den Oberschenkeln und Hüften mit z.T. großen Fettlappen.

Außerdem werden – je nach Schweregrad – 5 Typen unterschieden:

  • I. Typ: auf die Gesäß-Hüft-Region beschränkt
  • II. Typ: bis zu den Knien und Fett-Lappen auf der Knie-Innenseite
  • III. Typ: bis zu den Knöcheln
  • IV. Typ: nur Hände und Füße sind nicht betroffen
  • V. Typ: Wasser-Einlagerungen (Ödeme) sogar in Hand und Fußrücken, Fingern und Zehen (Lipolymphödem), Schädigung der größeren Lymphgefäße

Lipödem-Typen
Unterschiedliche Lipödem-Typen © vanillya / Fotolia

Man spricht beim Lipödem auch von: Oberschenkeltyp, Unterschenkeltyp, Wadentyp oder Ganzbeintyp, sowie Oberarmtyp, Ganzarmtyp oder Unterarmtyp.

Wie behandelt man ein Lipödem?

Zur Behandlung der vererbbaren Fettgewebe-Erkrankung gibt es mehrere therapeutische Optionen:

  • manuelle (per Hand) Lymphdrainage durch einen Physiotherapeuten (meist lebenslange konservative Therapie)
  • Kompressionsbehandlung (Kompressionsverbände, Stützstrümpfe)
  • Sport
  • Liposuktion (Fettabsaugung) durch einen Ästhetischen und Plastischen Chirurgen (meist mehrmals durchgeführte Operation)

Regelmäßige Lymphdrainage

Sie kommt oft in späteren Stadien des Lipödems zur Anwendung und soll die durch die zusätzlichen Wasseransammlungen im Gewebe entstandenen Schwellungen (Ödeme) reduzieren. Die Entstauung der zwischen den Fettzellen eingelagerten Lymphe erfolgt mithilfe bestimmter manueller Techniken: Druck und Zug aktivieren die Lymphgefäße und lassen so die Lymphflüssigkeit aus dem betroffenen Gebiet abfließen. Der mechanische Reiz wirkt außerdem noch schmerzhemmend.

Während der Entstauungstherapie am Anfang der Behandlung führt man die Lymphdrainage 5- bis 7-mal pro Woche durch, in der sich daran anschließenden Erhaltungsphase dann nur noch 1- bis 2-mal wöchentlich. Die betroffenen Körperregionen werden noch zusätzlich mit Kompressionsverbänden gewickelt.

Stützstrümpfe

Sie üben dank ihrer besonderen Herstellungsweise und ihres festen Materials einen erhöhten Druck auf die Beinvenen aus und kommen in der Erhaltungstherapie zum Einsatz. Die Kompressionsstrümpfe sind in drei Stärken erhältlich – je nachdem, wie intensiv der ausgeübte Druck sein soll.

Da Personen mit Lipödem oft einen größeren Bein-Umfang haben, verordnet der Arzt Flachstrick-Stützstrümpfe. Sie müssen täglich – sogar möglichst bei sportlicher Betätigung – getragen werden und verhindern den Rückstau venösen Bluts in die Beine. Die Wasseransammlungen im Fettgewebe gehen zurück. Die Beine werden schlanker.

Sport

Patienten mit Lipödem, die außerdem noch an Adipositas leiden, sollten nach Möglichkeit Übergewicht abbauen, um ihre Schmerzen zu verringern und wieder mobiler zu werden. Dazu trägt nicht nur eine maßvolle und gesunde Ernährung (keine Reduktionsdiät!) bei, sondern auch Sport.

Gut geeignet sind sämtliche Wassersport-Arten (Aqua-Gymnastik, Schwimmen, Aqua-Jogging), da sie besonders gelenkschonend sind und die Wirkung der manuellen Lymphdrainage noch unterstützen. Außerdem empfehlen Gefäß-Spezialisten Ski-Langlauf, Walking und Spaziergänge.

Fettabsaugung

Die von den gesetzlichen Krankenkassen im Regelfall nicht bezahlte Absaugung der Fettzellen und Lymphflüssigkeit (Liposuktion) ist die einzige Methode, die den Betroffenen auch langfristig hilft, da sie nicht nur überflüssiges Gewebewasser entfernt, sondern auch das Fettgewebe verringert. Außerdem ist die Behandlung dauerhaft: An den behandelten Stellen kann sich kein Fett mehr einlagern.

Der chirurgische Eingriff erfolgt mithilfe moderner die Lymphgefäße schonender Technologie und kann den Oberschenkelumfang um maximal 3 Hosen-Größen reduzieren. Die Behandlung baut die Ödeme in den Beinen ebenfalls ab, sodass der Patient in Zukunft kaum noch Schmerzen hat.

Der Schönheitschirurg markiert zuerst das Operationsgebiet und macht dort mehrere etwa 4 Millimeter lange Schnitte, in die er dann eine Kochsalzlösung injiziert. Sie enthält außerdem noch Adrenalin und ein lokales Betäubungsmittel. Die Lösung stillt die bei der Absaugung auftretende Blutung, lindert die Schmerzen des Patienten und lässt die dort gespeicherten Fettzellen aufquellen, sodass sie sich leichter entfernen lassen. Mithilfe einer schmalen Kanüle saugt man dann bis zu 9 Liter Fettzellen, Lymphe und Blut aus dem Unterhautfettgewebe ab.

Nach der Liposuktion muss die Patientin etwa 4 Wochen lang ein spezielles Kompressionsmieder tragen, das die bearbeiteten Körperregionen modelliert und dazu beiträgt, dass die Haut gut anwächst. Ist die Operation gut verlaufen, kann die Betroffene möglicherweise in Zukunft auf Lymphdrainagen verzichten.

Vorbereitung und Narkoseform bei der Fettabsaugung

Beim Lipödem werden in den meisten Fällen größere Mengen an Fett abgesaugt und auch Stunden nach der Operation läuft noch weiter Tumeszenslösung aus. Daher sollte man praktisch alle Eingriffe in Vollnarkose durchführen. Jeder chirurgische Eingriff muss vorbereitet werden mit den üblichen anästhesistischen Voruntersuchungen. Im Falle des Lipödems ist zusätzlich kurz vor dem Eingriff eine Lymphdrainage hilfreich und verbessert das Resultat. Bei einer Liposuktion in Vollnarkose kann auf das örtliche Betäubungsmittel in der Tumeszenzlösung verzichtet werden. Dadurch sind die Patientinnen nach der Operation schneller wieder fit und kreislaufstabil.

Komplikationen und Risiken der Fettabsaugung

Jeder chirurgische Eingriff birgt unabhängig vom Krankheitsbild potentielle Risiken, die aber bei einer gründlichen Vorbereitung meist weitgehend zu vermeiden sind. Die Patientin sollte ihren Arzt umfassend informieren über mögliche Allergien, Unverträglichkeiten und andere gesundheitliche Probleme. Dann können die nötigen Vorsichtsmaßnahmen für einen reibungsvollen Ablauf getroffen werden.

Im Falle des Lipödems sind Venenerkrankungen eine durchaus mögliche Begleiterscheinung. In diesem Fall muss ein Venenspezialist in die Behandlung miteinbezogen werden.

Nachsorge nach der Operation

Noch unter Narkose wird die Kompressionshose angelegt und sollte dann 6 Wochen getragen werden. Zum Waschen kann das Mieder für wenige Stunden ausgezogen werden.

Ein stationärer Aufenthalt von ein bis zwei Tagen wird empfohlen. Bereits für den Tag nach der Operation wird die erste Lymphdrainage programmiert. In der ersten Zeit sollten zwei bis drei Lymphdrainagen pro Woche folgen. Nach zwei Wochen kann auf ein bis zwei Lymphdrainagen pro Woche reduziert werden.

Schon kurz nach dem Eingriff bemerken Sie eine deutliche Linderung der Schmerzen. Wenn die Schwellungen nach einigen Wochen völlig abgeklungen sind, wird es möglich sein, wieder ein normales Leben zu führen, Sport zu treiben und neue Kleider zu genießen.

Fazit zur Lipödem-Behandlung mittels Fettabsaugung

Mit der entsprechenden Vorbereitung und Nachbehandlung, kann man mit der Liposuktion sehr schöne Ergebnisse erzielen, die das Leben der Patientin grundlegend ändern und verbessern. Bei richtiger Lipödem-Behandlung sind die Rezidive selten. In denfolgenden Bereichen sind gute Resultate zu erwarten:

  • Schmerzen und Krankheitssymptome: Die mit dem Lipödem verbundenen Beschwerden wie Druckempfindlichkeit, Hämatom- und Ödemneigung verschwinden oftmals vollständig.
  • Körperharmonie: Durch die sofortige Volumenreduktion werden die Körperproportionen wiederhergestellt.
  • Beweglichkeit: Die Gewichtsreduktion bringt eine höhere Bewegungsfreiheit mit sich, selbst Sport wird nach vielen Jahren wieder möglich.
  • Ästhetik: Die Haut glättet sich selbst bei schweren Fällen sichtbar und wird wieder elastisch.

Behandlungskosten der Fettabsaugung

Seit dem 1. Januar 2020 und zunächst bis zum 31. Dezember 2024 befristet übernimmt unter Umständen die gesetzliche Krankenversicherung eine Liposuktion. Voraussetzung ist unter anderem das Vorliegen eines Lipödems ab Stadium 3. Eine vorherige, mindestens sechsmonatige konservative Behandlung, die nicht zum Erfolg führte, sowie ein Maximal-BMI von 35 gehören ebenfalls zu den Voraussetzungen zur Übernahme der Kosten durch die gesetzliche Krankenversicherung. Bitte beraten Sie sich vor der Entscheidung zur Liposuktion unbedingt ausführlich mit Ihrer Krankenversicherung, um die Kostenübernahme zu sichern.

Die Abrechnung mit privaten Krankenkassen ist manchmal einfacher, aber oft werden auch hier die Kosten nicht übernommen. Klären Sie dies direkt mit Ihrer PKV. In jedem Fall können die Behandlungskosten als spezielle Ausgabe zur Steuerreduzierung angegeben werden.

Erfahren Sie mehr zu unserem Auswahlverfahren

Die Qualitätssicherung des Leading Medicine Guide wird durch 10 Aufnahmekriterien sichergestellt. Jeder Arzt muss mindestens 7 davon erfüllen.

  • Mindestens 10 Jahre Operations- und Behandlungserfahrung
  • Beherrschung moderner diagnostischer und operativer Verfahren
  • Repräsentative Anzahl an Operationen, Behandlungen und Therapien
  • Herausragender Behandlungsschwerpunkt innerhalb des eigenen Fachbereiches
  • Engagiertes Mitglied einer führenden nationalen Fachgesellschaft
  • Leitende berufliche Position
  • Aktive Teilnahme an Fachveranstaltungen (z.B. Vorträge)
  • Aktiv in Forschung und Lehre
  • Ärzte- und Kollegenakzeptanz
  • evaluatives Qualitätsmanagement (z.B. Zertifizierung)
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