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Candidose (Hefepilzinfektion)

Die Infektion des Menschen mit Hefepilzen nennt man auf Lateinisch Candidose oder Kandidose. In den meisten Fällen ist ein Hefepilz der Gattung Candida, der sogenannte Hefepilz Candida albicans, für eine solche Hefepilzinfektion verantwortlich. Mögliche Infektionsorte sind unter anderem die Mundhöhle und die Mundschleimhaut - man spricht dann von Mundsoor - oder die Genitalschleimhaut. Letzteres kann beispielsweise eine Scheidenpilzinfektion zur Folge haben.

ICD-Codes für diese Krankheit: B37

Definition: Was ist eine Candidose?

Unter den Begriffen Soor und Candidose (auch Kandidose) werden Hefepilz-Infektionen verstanden, bei welchen vor allem der Erreger Candida albicans beteiligt ist. Es kommt zu einer starken Vermehrung des Erregers. Treten Schleimhaut- und Hautmykosen auf, verwendet man die Bezeichnung Soor; für die restlichen Mykosen wird der Begriff Candidose gebraucht. Candidosen können bei Befall von Organen, besonders wenn der Hefepilz das Gehirn, die Leber, Lunge oder die Nieren befällt, tödlich enden. Deswegen ist es wichtig, die Beschwerden genau unter die Lupe zu nehmen.

Definition: Was sind Hefepilze?

Hefen zählen zu den einzelligen Pilzen und 6 bis 10μm großen, Kohlenstoff benötigten Eukaryoten. Unter den Eukaryoten werden alle Lebewesen zusammengefasst, die einen Zellkern besitzen. Als Hefen bezeichnet man auch Entwicklungsstufen anderer Pilze, wobei die meisten Hefen sowie auch einige Schimmelpilze einer bestimmten Gattung, den Schlauchpilzen (Ascomycota), angehören. Der Abbau organischer Stoffe dient den Hefepilzen als Energiequellen, wobei sie auch körpereigene Stoffe wieder aufbauen. Dieses „Ernährungsverhalten“ der Hefepilze wird unter dem Begriff Heterotrophie gebündelt.

Hefepilze, die wegen ihrer überwiegenden Vermehrungsart – der Sprossung und Teilung – auch den Namen Sprosspilze tragen, besitzen eine ovale, zylindrische oder rundartige Zellstruktur. Neben der asexuellen Fortpflanzungsart existieren auch wenige Hefepilze, die sich meiotisch vermehren. Das Fortpflanzungsmittel stellen die sogenannten Sporen dar. Das Gerüst der den Menschen krankmachenden Hefepilze bildet eine stabile aus Polysacchariden aufgebaute Zellwand.

Wie wird Hefepilz übertragen?

Der wohl bekannteste Hefepilz Candida albicans ist zum größten Teil für die Erkrankungen durch Hefepilzinfektionen verantwortlich. Hat der Mensch ein gesundes Immunsystem und eine gesunde Darmflora ist die Wahrscheinlichkeit viel geringer, dass der Hefepilz sich ausbreitet und somit Beschwerden verursacht. Alle Menschen haben Pilze, das ist normal. Liegen jedoch ungünstige Bedingungen wie ein geschwächtes Abwehrsystem, eine gestörte Darmflora oder ein übersäuertes Milieu vor, wird den Hefepilzen ein optimaler Nährboden für deren Vermehrung geboten.

Außerdem können eine unausgewogene Ernährung wie der übermäßige Verzehr von Zucker, da sich Pilze davon sozusagen ernähren, und eine längere Einnahme von Antibiotika oder anderen Medikamenten sowie Chemotherapien die Vermehrung begünstigen. Besonders an Schleimhäuten wie den Geschlechtsorganen oder dem Darm, krankem Gewebe, Nägeln oder Hautfalten breiten sich dann Hefepilze aus. Oftmals kommt es bei Erkrankungen wie Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Leukämie oder AIDS zu einer Ausbreitung des Hefepilzes.

Vor allem bei Leukämie und AIDS treten aufgrund des stark geschwächten Abwehrsystems Pilzinfektionen häufiger auf. Auch Nahrungsmittel, Hygieneartikel, das Benutzen von öffentlichen Toiletten, Körperkontakt, Krankenhausbesuche oder ungeschützter Geschlechtsverkehr können zu einer Übertragung von Hefepilzen führen. Hat sich eine Person mit einem Hefepilz infiziert oder fand eine Vermehrung des Hefepilzes im Organismus statt, spricht man von einer Mykose.

Hefepilzinfektionen haben viele Ursachen

Ein Befall mit Hefepilzen ist eine sehr häufig auftretende Infektion des Menschen, die vor allen Dingen an den Schleimhäuten auftritt. Das feuchte Milieu bietet den Hefepilzen den idealen Nährboden. Es gibt verschiedene Ursachen für das Auftreten von Hefepilzinfektionen und verschiedene begünstigende Faktoren treffen zusammen. Dazu gehören

  • Schwächen des Immunsystems,
  • ein veränderter Hormonhaushalt und
  • diverse Grunderkrankungen.

Bei sterbenden Menschen tritt eine Infektion der Mundhöhle mit Pilzen und mit Bakterien sehr häufig auf. Sorgfältige Mundpflege und das Befeuchten der Schleimhäute können die Entzündungen etwas eindämmen.

Auch ein hoher Zuckerkonsum kann Hefepilzinfektionen begünstigen. Wer zu viel Zucker konsumiert, riskiert eine erhöhte Anfälligkeit für Hefepilzinfektionen. Das soll nicht heißen, dass der Verzehr von Zucker oder von Süßigkeiten automatisch eine Hefepilzinfektion auslöst. Aber manche Menschen scheinen eine Disposition für Pilzinfektionen zu haben. Verzehren sie auch noch zu viel Zucker, dann bereiten sie der Hefepilzinfektion quasi den Nährboden. Wer also weiß, dass er zu Hefepilzinfektionen neigt, sollte den Zuckerverbrauch auf ein vernünftiges Maß reduzieren.

Symptome einer Candidose

Die Beschwerden einer Candidose bleiben oft unbemerkt und wenn sie erst einmal auftreten, ist es nicht immer leicht, die Ursache zu finden. Das Beschwerdebild ist sehr vielfältig und hängt davon ab, wo der Pilzbefall vorliegt. Pilzinfektionen im Intimbereich können Juckreize oder ein Brennen verursachen, Hautmykosen verursachen häufig einen brennenden, juckenden und oftmals entzündeten Hautausschlag, wobei Systemmykosen aufgrund des Befalls verschiedenster Organe vielfältigere Symptome wie Schwäche, Kraftlosigkeit, Übelkeit, Magen-/Darmbeschwerden, Sodbrennen, Schwindel und Kopfschmerzen hervorrufen können.

Risikofaktoren für die Entstehung von Hefepilzinfektionen

Häufig betroffen von Infektionen mit Hefepilzen sind junge, ältere und kranke Menschen. Sind bestimmte äußere Bedingungen vorhanden, ist das Risiko einer Candidavermehrung erhöht. Veränderungen der Haut oder Schleimhaut, ein schwaches Immunsystem oder eine erhöhte Schweißausfuhr können zu einer Hefepilz-Infektion beitragen. Auch Krankheiten, Stress, chronische Wunden und feuchte Stellen der Haut bieten dem Hefepilz optimale Vermehrungsmöglichkeiten.

Wo treten Hefepilzinfektionen auf und welche Formen gibt es?

Die Hefepilzinfektion tritt vorwiegend an der Mundschleimhaut, im Magen-Darm Bereich und in der weiblichen Scheide auf. Auch der Partner kann sich beim Geschlechtsverkehr eine Hefepilzinfektion zuziehen. Bei schweren Störungen des Immunsystems, bei Diabetikern und bei Krebs- und HIV-Patienten kann auch eine Superinfektion mit Hefepilzsporen vorkommen. In seltenen Fällen kann die Mykose auch ins Blut übertreten und dort eine Sepsis verursachen. Zu den möglichen Hefepilzinfektionen gehören unter anderem Soor bei Säuglingen und der Scheidenpilz bei Frauen.

Soor bei Säuglingen

Schon die Allerkleinsten können an Hefepilzinfektionen erkranken. Dies geschieht hauptsächlich durch unsaubere Babyflaschen, in denen sich Reste von Milch befinden. Zu erkennen ist die Erkrankung Soor an weißlichen Flecken in den Backentaschen der Kinder. Der Hefepilz wandert sehr schnell vom Mund über die Speiseröhre in den Magen. Dort vermehrt er sich rasant weiter und infiziert auch Dünn- und Dickdarm. Die Folge sind starke, wässrige Durchfälle. Aber das Kind leidet nicht nur an Magenschmerzen und schweren Durchfällen, sondern auch die ganze Mundhöhle schmerzt. Es verweigert meist die Nahrung und möchte auch nicht mehr trinken. Durch die mangelnde Zufuhr an Nahrung und Flüssigkeit entkräftet das Kind sehr schnell. Durch die starken Durchfälle besteht auch die Gefahr des Dehydrierens.

Keine Selbstbehandlung von Säuglingen

Soor kann die Mutter nicht selbst behandeln. Diese Art der Hefepilzinfektion kommt relativ häufig vor und ist jedem Kinderarzt sowie jedem Allgemeinmediziner hinlänglich bekannt. Das heißt also, dass man mit dem Kind umgehend zum Arzt gehen muss. Man sollte auch nicht versuchen, die weißlichen Beläge des Kindes im Mund zu entfernen. Erstens verschleppt man die Hefepilzinfektion dann nur weiter an andere Stellen und zweitens bereitet man dem Kind damit Schmerzen. Der Kinderarzt wird ein Antimykotikum verschreiben und wird dem Kind, falls nötig, eine Elektrolytlösung verschreiben. In schlimmeren Fällen muss ein Kind auch ins Krankenhaus, insbesondere wenn es bereits Anzeichen einer Dehydratation gibt. Das sieht der Arzt an der Haut des Babys, aber eventuell hat es auch schon Krämpfe.

Peinliche Hygiene ist notwendig

Wird der Soor beim Baby rechtzeitig erkannt, dann besteht wenig Gefahr für das Kind und die Hefepilzinfektion ist mit guter Hygiene und häufigem Windelwechsel innerhalb von Tagen überstanden. Wartet die Mutter zu lange, riskiert sie die Gesundheit und eventuell sogar das Leben ihres Kindes. Deshalb sollten Babyflaschen nach jedem Gebrauch penibel gereinigt werden. Die beste Lösung bietet ein Sterilisationsapparat, in den man die Flaschen nach gründlicher Reinigung mit der Flaschenbürste und heißem Wasser gibt. In diesem Apparat werden die Flaschen sterilisiert, damit eine Hefepilzinfektion praktisch ausgeschlossen werden kann.

Candidose der Scheide

Sehr unangenehm ist auch eine Hefepilzinfektion der weiblichen Scheide, die auch als Scheidenpilz bezeichnet wird. Diese Erkrankung tritt sehr häufig auf und sie hat die verschiedensten Ursachen. Bereits vor dem ersten Geschlechtsverkehr kann ein Mädchen durch die Hormonumstellung im Körper anfällig für Hefepilzinfektionen sein. Diese äußern sich durch einen weißlichen, brennenden Ausfluss. Dieser Ausfluss verursacht neben Brennen auch unerträglichen Juckreiz. Die Analgegend kann mit betroffen sein, genau wie die äußere Scheide. Der Partner der Frau kann ebenfalls betroffen sein, allerdings verlaufen die Hefepilzinfektionen des Mannes weitaus milder als die Hefepilzinfektionen der Frau. Das ist auch logisch, da der Mann die Hautpartien eher trocken halten kann als die Frau das Innere der Scheide. Ist das empfindliche Scheidenmilieu erst einmal gestört, dann haben Hefepilze dort leichtes Spiel.

Verschiedene Ursachen für eine Hefepilzinfektion der Scheide

Candida Albicans tritt einerseits bereits in der Pubertät auf, andererseits sind insbesondere schwangere Frauen sehr anfällig für diese Art der Hefepilzinfektion. Ihr Hormonhaushalt hat sich im Zuge der Schwangerschaft verändert und mit ihm auch die Scheidenflora. Eine weitere Ursache für eine Hefepilzinfektion der Scheide ist die Promiskuität. Der häufige Partnerwechsel begünstigt Ansteckungen aller Art und damit auch eine Hefepilzinfektion. Wechselnde Partner und ungeschützter Geschlechtsverkehr können aber weitaus größeres Unheil als eine Pilzinfektion anrichten. In Zeiten von HIV sollte jeder Mensch äußerst verantwortlich mit seiner und der Gesundheit anderer umgehen.

Mykosen als Begleiterkrankungen

Auch schwerwiegende Erkrankungen der Frau wie Gebärmutterhalskrebs, Scheidenkrebs und Eierstockkrebs können Pilzinfektionen als Begleiterkrankung hervorrufen. Diabetiker leben mit einem besonders hohen Risiko, sich Hautkrankheiten aller Art zuzuziehen. Aber auch Leber- und Nierenerkrankungen können eine Hefepilzinfektion begünstigen. Beim Vollbild von AIDS treten Mykosen so gut wie immer auf.

Falsche Bekleidung und übertriebene Hygiene

Sehr viele Pilzinfektionen treten bei Frauen auf, die Unterwäsche aus synthetischen Materialien tragen. Diese sind luftundurchlässig und die Pilzsporen haben damit leichtes Spiel. Aber nicht nur das Tragen von falscher Unterwäsche, sondern auch das Anlassen von nasser Badekleidung kann in kürzester Zeit eine Hefepilzinfektion hervorrufen. Eine weitere Ursache für Candidose ist übertriebene Körperhygiene. Die Flora der Scheide ist ein kompliziertes Zusammenwirken von verschiedenen „guten“ Bakterien. Auch einige wenige Pilzsporen befinden sich immer in der Scheide. Wird nun diese natürliche Flora durch Scheidenspülungen oder durch zu häufiges Waschen entfernt, kommt es unweigerlich zu Infektionen.

Manche Frauen leiden unter Rezidiven

Es gibt Frauen, die sehr anfällig für eine Candidose der Scheide sind. Sie brauchen eigentlich nur einen der zuvor aufgeführten Fehler zu begehen, um prompt eine Hefepilzinfektion zu bekommen. Trotz unzähliger, gründlicher Behandlungen durch den Gynäkologen mit Antimykotika und anschließendem Aufbau der Scheidenflora mit Milchsäure-Bakterien erkranken sie immer wieder. Diesen Frauen rät der Arzt nicht nur zu kochfester Unterwäsche, normaler Hygiene und zu geringem Zuckerverbrauch. Er wird der Patientin auch raten, gegebenenfalls mit dem Rauchen und dem Trinken von Alkohol aufzuhören. Ein sehr regelmäßiger Lebenswandel muss her, damit diese Frauen dauerhaft von Mykosen verschont bleiben.

Bei Schwerstkranken sind Pilzinfektionen problematisch

Wenn eine Hefepilzinfektion im Rahmen von unheilbaren oder tödlich verlaufenden Krankheiten auftritt, sind diese nur sehr schwer in den Griff zu bekommen. Zuckerkranke sind besonders gefährdet für Pilzinfektionen und müssen noch mehr als alle anderen Menschen auf die richtige Körperpflege achten.

Bei Krebspatienten treten nach Chemotherapien sehr oft Pilzinfektionen auf, deren Behandlung viel Geduld erfordert. Ist das Immunsystem von kranken Menschen sehr geschwächt, kann eine Pilzinfektion auch sehr schnell einmal ins Blut übertreten und dort eine Sepsis verursachen. Pilzinfektionen können also auch zum Tode führen und das kommt gar nicht einmal so selten vor.

Behandlung von Hefepilzinfektionen

Candidosen werden direkt auf der Haut mit Antimykotika behandelt. Dazu stehen Salben, Cremes und Tinkturen zur Verfügung. Auch den Befall der inneren Organe kann man behandeln, wozu es bestimmte Medikamente aus dem Bereich der Antimykotika gibt. In schweren Fällen entzieht man dem Patienten die Zuckerzufuhr fast völlig, um den Pilzsporen die Nahrung zu entziehen. Erkrankte Stellen sind trocken zu halten. Bei starkem Juckreiz muss dem Patienten zusätzlich medikamentös geholfen werden und notfalls wird er auch Beruhigungsmittel bekommen.

Vorbeugung der Candidose

Wer Hefepilzinfektionen vermeiden möchte, kann dies auf vielfältige Art tun. Bei Säuglingen achtet man auf peinlich saubere Babyflaschen, Sauger und Schnuller. Außerdem lässt man sie nicht länger als nötig und unbeaufsichtigt an Flaschen nuckeln. Für Kinder und Erwachsene gleichermaßen sind zu viel Zucker und Süßigkeiten tabu.

Eine gute Mundhygiene hat auch schon so manche Hefepilzinfektion verhindert. Infektionen der Scheide mit Candida Albicans vermeidet man durch kochfeste Unterwäsche aus Baumwolle. Scheidenspülungen werden völlig unterlassen oder nur auf Anordnung des Arztes durchgeführt. Auch das übertriebene Waschen des Intimbereichs sollte vermieden werden. Nach dem Schwimmen sollte nasse Badekleidung sofort ausgezogen werden. Man muss sich auch abduschen, da man sich in Schwimmbädern oder in Badeseen Infektionen aller Art holen kann.

Das Immunsystem stärken

Wer über ein starkes Immunsystem verfügt, wird auch wesentlich seltener an Hefepilzinfektionen erkranken. Das Rauchen, das Trinken von viel Alkohol und der Verzehr von Zucker und Fast Food schaden dem Immunsystem. Wer viel an die frische Luft geht und ausreichend lang schläft, vermeidet ebenfalls die Ansteckung mit Mykosen. Wechselnde Sexualpartner erhöhen die Gefahr für jeden Menschen, Hefepilzinfektionen und weitaus schlimmere Krankheiten zu bekommen.

Rechtzeitig zum Arzt gehen

Nicht nur mit kleinen Kindern geht man beim Verdacht auf eine Hefepilzinfektion umgehend zum Arzt. Auch man selbst sollte nicht warten und die Erkrankung damit verschleppen. Eine Hefepilzinfektion kann jeder Mensch bekommen und sie ist kein Grund, sich vor dem Arzt oder dem Partner zu schämen. Denn auch der muss bei Pilzinfektionen im Intimbereich mitbehandelt werden. Hefepilzinfektionen behandelt man auch nicht in Eigenregie, sondern lässt immer zuerst einen Arzt die Diagnose stellen. Wenn dies alles beachtet wird, so ist die Infektion bestimmt bald ausgeheilt.

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