Dr. med. 
Cornelia Bußmann

Dr. med. Cornelia Bußmann

Medizinischer Fachautor

Übersicht

Vita

Beruflicher Werdegang:

  • seit 2015 Gründung meiner Spezialpraxis für Kinderneurologie, ATOS Klinik Heidelberg
  • 2014 – 2015 Leitung des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) am Universitätsklinikum Heidelberg
  • 2009 – 2015 Tätigkeit als Oberärztin Neuropädiatrie an der Universitätskinderklinik Heidelberg
  • 2007 Schwerpunktweiterbildung Neuropädiatrie
  • 2004 Anerkennung als Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
  • 1999 – 2001 Prächirurgische Epilepsiediagnostik mit Langzeit-Video-EEG-Monitoring
  • 1998 Approbation und medizinische Dissertation an der Ruprecht-Karls-Universtät Heidelberg mit einer Arbeit zum Thema „Störungen des Natrium- und Wasserhaushaltes bei Kindern mit intrakraniellen Erkrankungen“
  • 1997 – 2004 Facharztausbildung an der Universitätskinderklinik Heidelberg
  • 1994 Studienaufenthalte an der Université de Paris V René Descartes und der McGill University Montréal
  • 1989-1996 Studium der Humanmedizin an der Christian-Albrechts-Universität Kiel und der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Zusatzqualifikationen

  • EEG-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie
  • Zertifikat Epileptologie Plus der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie
  • SPZ-Leitungszertifikat (DGSPJ)
  • Famoses Trainer Zertifikat der Europäischen Epilepsie Akademie
  • Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung
  • Zertifikat Reisemedizin (DTG)

Fachgesellschaften

  • Gesellschaft für Neuropädiatrie (GNP)
  • Deutsche Gesellschaft für Epileptologie (DGfE)
  • Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ)
  • Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie (DGKN)
  • Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke (DGM)

Redaktionelle Beiträge

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Erkrankung

Epilepsie bei Kindern

Epilepsie ist die häufigste chronische Erkrankung des Nervensystems. Im Kindesalter ist sie häufiger als die viel besser bekannten chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder Rheuma. Ca. 1 Prozent der Bevölkerung in Europa leidet unter einer Epilepsie, 50 bis 60 Prozent treten im Kinde...

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Erkrankung

Hydrozephalus

Gehirn und Rückenmark werden von einer Flüssigkeit, dem so genannten Liquor, umhüllt und durchspült. Dieses Flüssigkeitsbett schützt Gehirn und Rückenmark vor Erschütterungen und Stößen, hat aber auch ernährende, infektabwehrende und reinigende...

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Erkrankung

Infantile Zerebralparese

Die Infantile Cerebralparese (ICP; von lat. infantilis: kindlich, cerebrum: Gehirn, parese: Lähmung) ist eine Folge von Komplikationen während der Schwangerschaft, unter der Geburt oder von schweren Infektionskrankheiten im Säuglingsalter, die zu einer Hirnschädigung führen....

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Erkrankung

Muskeldystrophie

Die Muskeldystrophie Duchenne (DMD) ist die häufigste fortschreitende Muskelerkrankung im Kindesalter und betrifft (fast) nur Jungen. Etwa einer von 3500 männlichen Neugeborenen ist betroffen (1:3500). Im Rahmen der Erkrankung kommt es in der frühen Kindheit zu einem progredienten Mus...

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Erkrankung

Spinale Muskelatrophie

Unter der Diagnose „Spinale Muskelatrophie“ (SMA) wird eine Gruppe von Krankheiten zusammengefasst, bei denen sich eine Muskelschwäche aufgrund eines fortschreitenden Untergangs von Nervenzellen im Rückenmark (‚spinal‘) entwickelt. Im Kindesalter wird die Spinale Mu...

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Erkrankung

Fieberkrampf

Etwa 3 Prozent aller Kinder erleiden bis zum 7. Lebensjahr einen Fieberkrampf. Betroffen sind in aller Regel normal entwickelte Kinder im Alter von sechs Monaten bis fünf Jahren. Solange diese Krämpfe nur bei Fieber bzw. im Rahmen eines Infekts auftreten, gelten sie nicht als Epilepsie.

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Erkrankung

Kopfschmerzen bei Kindern

Im Kindes- und Jugendalter haben in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten Kopfschmerzen dramatisch zugenommen. Kopfschmerzen stellen heute die häufigste Schmerzlokalisation im Jugendalter dar, mit Auswirkungen auf die Schule, Freizeit und Familie.

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Diagnostik

Entwicklungsdiagnostik

Die Entwicklungsdiagnostik ist ein zentraler Teilbereich der Kinderneurologie, insbesondere im Säuglings-, Kleinkind- und Kindergartenalter. Mit zunehmendem Alter liegt der Schwerpunkt der Entwicklungsdiagnostik, die dann insbesondere die kognitiven Fähigkeiten des Kindes (IQ) prüft, ...

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