21. Dezember 2016

Schönheitsideale in Ost und West



von Regina Tödter
Schönheit gilt oft als Erfolgsgarant – und manche Kulturen nehmen es ziemlich genau mit dem „perfekten Aussehen“. Sie setzen alles auf das äußere Erscheinungsbild.
 
So wundert es kaum, wenn schönheitschirurgische Eingriffe in einem Land wie Südkorea zum Alltag dazu gehören – mittlerweile zählt Südkorea weltweit zur Nr. 1 der Schönheitschirurgie!
 
Allein in Gangnam, einem Stadtteil in Seoul, gibt es über 500 Kliniken.
Hier verschwimmt „Unterhaltung“ mit „Schönheit“, und so werden Beauty-Eingriffe mal eben in der Mittagspause erledigt.
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In Asien zählt vor allem eines, das „Bagleface“: dieses impliziert ein ovales Gesicht mit Kulleraugen, einer Stupsnase und natürlich einem makellosen weißen Teint. Die männlichen Zeitgenossen setzen zusätzlich auf stattliche Körpermasse und ansehnliche Muskelpakete.
 
Hierzulande verhält es sich vergleichsweise eher nüchtern. Natürliches und gesundes Aussehen gilt in Europa als Schönheitsideal. Zwar ist Schönheit und Aussehen nicht nur mehr „Weiberkram“, aber die Deutschen setzen allgemein mehr auf Cremes (Anti-Aging-Produkte), Maskara und Make-up.
Insgesamt werden 13,4 Mrd. Euro für Schönheitsprodukte, vor allem für Haut- und Gesichtspflege, in Deutschland ausgegeben.
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Experten aus der Schönheitsmedizin sind selbstverständlich auch im Leading Medicine Guide vertreten.
Neben den Behandlungsschwerpunkten wie etwa Augenbrauenlifting, Haarentfernung, Hautstraffung oder -verjüngung, Lippenkorrektur, Tattooentfernung, Fettreduktion oder Facelifting, führen wir auch Experten für Rekonstruktive Chirurgie, Hand- oder Verbrennungschirurgie.

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