Morbus Crohn OP - Medizinische Experten

Morbus Crohn ist eine chronische Entzündung des Magen-Darm-Trakts. Die Erkrankung verläuft meist in Schüben und ist gekennzeichnet durch Fisteln, Engstellungen und Geschwürsbildung der Darmwand, Durchfälle und krampfartige Bauchschmerzen.

Die Ursachen von Morbus Crohn sind bis heute unbekannt. Zur Behandlung der Symptome werden in erster Linie Medikamente verabreicht. Fast alle Patienten müssen sich jedoch irgendwann in Ihrem Leben einer Morbus-Crohn-OP unterziehen.

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Morbus Crohn OP - Weitere Informationen

Morbus Crohn - kurz und knapp

Hinweis: Ausführliche Informationen zu Morbus Crohn und den operativen Behandlungsmöglichkeiten finden Sie in unserem medizinischen Fachartikel.

Symptome eines Morbus Crohn

Typisch für Morbus Crohn sind Bauchschmerzen und wässriger, teils schleimiger Durchfall, der über mehrere Wochen andauern kann. Häufige Begleiterscheinungen sind Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust. Die Intensität der Symptome kann individuell variieren. Besonders zu Beginn der Erkrankung sind die Symptome auch oft unspezifisch.

Verlauf eines Morbus Crohn

Morbus Crohn tritt in Schüben auf und kann sowohl einen einzelnen als auch mehrere Bereiche des Verdauungstraktes gleichzeitig befallen. 

Obwohl Morbus Crohn eine chronische Erkrankung mit häufigen Komplikationen ist, beeinträchtigt sie die Lebenserwartung der Patienten kaum. Die meisten Betroffenen können ein weitgehend normales Leben führen.

Behandlung eines Morbus Crohn

Morbus Crohn ist aktuell nicht heilbar, da die Ursachen der Erkrankung noch unbekannt sind. Die Behandlungsmaßnahmen verfolgen vor allem das Ziel, den Entzündungsprozess zu verhindern, die Beschwerden zu lindern und Komplikationen zu vermeiden. Die wichtigsten Gründe für eine Morbus-Crohn-OP sind ein Darmverschluss, ein Darmdurchbruch oder schwere innere Blutungen.

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