Prof. Dr. med. Dr. h.c. Herbert Rübben - Urologie, Essen - Lebenslauf

Derzeitige Position
Direktor der Urologischen Klinik und Poliklinik,
Universitätsklinikum Essen

Beruflicher Werdegang
2003
Mitherausgeber des Deutschen Ärzteblattes

2002
Vorsitzender der Kommission zur Erstellung der S3-Leitlinien Prostatakarzinom

2001
Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlich-Urologische Fachgesellschaften

2001
Ehrendoktor der Semmelweis-Universität Budapest

1999
Wahl zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Urologie

1998
Wahl zum Vorsitzenden der Medizinisch Wissenschaftlichen Gesellschaft

1998
Wahl zum Vorsitzenden des Westdeutschen Tumorzentrums Essen

1994
Wahl zum Generalsekretär der DGU

1993
Wahl zum Full member der ESPU
Wahl in die Schriftleitung des Urologen B, Urol. Research, Urol. Int.
Aufbau des zentralen Datenzentrums der AUO
Präsident der Nordrhein-Westfälischen Gesellschaft
für Urologie

1992
Wahl zum stellvertretenden Generalsekretär

1991
Wahl zum Board member der ESUOEMitherausgeber des Urologen A

12/1989
Bestellung zum C4-Professor an der Urologischen Klinik und Poliklinik des Universitätsklinikums Essen

1988
Beginn der Forschungsförderung multizentrischer Therapiestudien zur Behandlung des Harnblasenkarzinoms durch das Bundesministerium für Forschung und Technologie,
Präsident und Ausrichter des 9. Symposiums für Experimentelle Urologie

1987
Wahl in das Scientific Comittee der European Society
for Urological Oncology and Endocrinology (ESUOE);
Einrichtung eines Sekretariates für den Arbeitskreis der urologischen Chefärzte zur Betreuung uroonkologischer Studien (Förderkreis Urologischer Therapiestudien FUOT)

12/1986
Ernennung zum Professor auf Zeit

1986
Mitglied der Amerikanischen Gesellschaft für Urologie (AUA),
Aufnahme in den Wissenschaftlichen Beirat des Urological Research

1985
Aufnahme in die Fachredaktion Urologe B
Aufnahme in den Onkologischen Arbeitskreis der Deutschen Gesellschaft für Urologie

1984
Wahl in den Vorstand Experimentelle Urologie der Deutschen Gesellschaft für Urologie
Oberärztliche Tätigkeit

03/1987
Leitender Oberarzt, Knappschaftskrankenhaus Bardenberg mit Schwerpunkten der Tätigkeit in der operativen und medikamentösen Therapie urologischer Tumoren, der Kinderurologie sowie der Harninkontinenz
Assistenzärztliche Tätigkeit

1985
Auslandsaufenthalt in Boston, Harvard Medical School, mit dem Schwerpunkt Kinderurologie und Harninkontinenz

02/1984
Habilitation an der medizinischen Fakultät der RWTH Aachen für das Fach Urologie
Aufnahme in die Internationale Gesellschaft für Urologie (SIU)
Aufbau der Endourologie und extrakorporalen Stoßwellenlithotripsie zur Behandlung des Harnsteinleidens;
experimentelle Untersuchungen zur Cavitation in Zusammenarbeit mit dem Stoßwellenlabor der RWTH

12/1982
Urologische Facharztprüfung vor der Ärztekammer Düsseldorf

1979
Assistenzarzt Abteilung Chirurgie Luisenhospital Aachen

1978
Aufbau des Harnwegstumorregisters
Planung und Durchführung prospektiver Studien zur Diagnostik und Therapie urologischer Tumoren;
experimentelle Untersuchungen zur topischen Therapie des Harnblasenkarzinoms

02/1976
Promotion

1975
Wissenschaftlicher Assistent Abteilung Urologie
Medizinische Einrichtungen RWTH Aachen

1974
Wissenschaftlicher Assistent der Abteilung Pathologie, RWTH Aachen


Studium
1970
Medizinstudium an der RWTH Aachen

1986
Medizinstudium an der Georgia Augusta Universität Göttingen