Spezielle Behandlungsschwerpunkte

  • Strahlentherapie bei Brustkrebs
  • Strahlentherapie bei Prostatakrebs
  • LDR-Brachytherapie mit Seedimplantation
  • MRgFUS=kernspintomographisch gesteuerte hochfokussiertem Ultraschall-Therapie
  • MRgFUS bei Gebärmuttertumor - gebärmuttererhaltende ambulante Therapie

Wir über uns

Dr. med. György Lövey ist Experte für onkologische Strahlentherapie in Bottrop. Dabei ist der Facharzt für Strahlentherapie im FUS Zentrum in Bottrop niedergelassen. Die Abkürzung FUS steht für den hochfokussierten Ultraschall, eine Behandlung, die vom Experten für onkologische Strahlentherapie Dr. Lövey in Bottrop angewandt wird. Durch diese Form der nicht-invasiven Behandlung können Dr. Lövey und sein Team der FUS Bottrop Patienten mit Tumoren behandeln und eine Tumorerkrankung ohne OP in den Griff bekommen.

Der Experte für Strahlentherapie in Bottrop kann Knochentumore, Brusttumore und Uterusmyome (gutartige Tumore, die von der Gebärmutter ausgehen) behandeln. Dabei wendet Dr. Lövey die sogenannte MRgFUS an, für welche die Praxis für onkologische Strahlentherapie in Bottrop speziell ausgestattet ist. Denn die MRgFUS (Magnetresonanztomographie-gesteuerte hochfokussierte Ultraschalltherapie) wird von dem Experten für Strahlentherapie speziell bei den Erkrankungen Uterusmyom, Brusttumor und in neuester Zeit auch erstmalig bei Knochentumoren angewendet.

Dadurch ist das Angebot von dem Experten für onkologische Strahlentherapie eine echte Alternative zu chirurgischen Eingriffen bei Tumorerkrankungen. Durch Dr. Lövey in Bottrop ist es möglich, dass ein Tumor aus einem Organ entfernt werden kann, ohne dass ein chirurgischer Eingriff vorgenommen werden muss. Allerdings muss der Experte für onkologische Strahlentherapie die Patientinnen mit Uterusmyomen, Brusttumoren oder Patienten mit Knochenkrebs sorgfältig untersuchen und auswählen. Denn nicht jeder Patient kann und darf von Dr. Lövey im FUS Bottrop behandelt werden.

Da es sich bei der Behandlungsmethode, die der Strahlentherapie-Experte Dr. Lövey in Bottrop anwendet, um eine Kombination aus einem hochfokussierten Ultraschall und einem Magnetresonanztomographen handelt, gelten auch hier die gängigen Richtlinien eines MRT. Das bedeutet, dass Dr. Lövey die Magnetresonanztomographie-gesteuerte hochfokussierte Ultraschalltherapie zum Beispiel nicht bei Metallteilen im Körper oder einem eingesetzten Herzschrittmacher anwenden darf. Wenn der Experte für Strahlentherapie in Bottrop entscheidet, dass die Magnetresonanztomographie-gesteuerte hochfokussierte Ultraschalltherapie angewendet werden kann, zum Beispiel bei einem Uterusmyom, dann ist diese Methode eine sehr gute Alternative zu einem chirurgischen Eingriff.

Der Strahlentherapie-Experte Dr. Lövey in Bottrop arbeitet dabei mit Kontrastmittel, um das Organ darstellen zu können. Durch das Bild, das durch den Magnetresonanztomographen entsteht, wird der Tumor in dem entsprechenden Organ dargestellt. Erst jetzt kann der Strahlentherapie-Experte Dr. Lövey auch den hochfokussierten Ultraschal positionieren und einstellen. Das Zusammenwirken des MRT und des Ultraschall ermöglich das Entfernen des Tumors ohne OP. Natürlich benötigt der Experte für Strahlentherapie dafür mehrere Sitzungen, aber das Verfahren der MRgFUS gilt als sehr schonend, da nur der Tumor angegriffen wird.

Dazu positioniert der Experte für onkologische Strahlentherapie den Patienten auf dem Gerät. Das MRT liefert jetzt das Bild und Dr. Lövey kann den Ultraschall einstellen. Durch die gezielte Bündelung der Wellen des Ultraschalls im Körperinneren wird der Tumor an einem Punkt erhitzt. Dadurch entsteht am Tumorgewebe eine Temperatur von bis zu 80 Grad Celsius, die das Tumorgewebe zerstört. Durch diese Behandlung des Strahlentherapie-Experten Dr. Lövey wird der Tumor kleiner und das abgestorbene Gewebe, das durch den Ultraschal zerstört wurde, wird im Laufe der Zeit durch das körpereigene Immunsystem des Patienten abtransportiert und abgebaut.

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Ausgesuchter Experte im Fachbereich Strahlentherapie | Radioonkologie

Spezielle Krankheiten

  • Brustkrebs
  • Prostatakrebs
  • Knochenmetastasen
  • Gebärmuttertumor

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