Spezielle Behandlungsschwerpunkte

  • Szintigraphie
  • Positronen-Emissions-Tomographie (PET)
  • Schilddrüsenfunktions-Diagnostik
  • Radiojod-Therapie
  • Radiopeptidtherapie (z.B. DOTATATE; DOTATOC)
  • Radioimmuntherapie
  • Selektive interne Radiotherapie (SIRT)

Wir über uns

Prof. Dr. med. Thomas Krause ist Direktor und Chefarzt der Universitätsklinik für Nuklearmedizin des Inselspitals Bern. Als Experte für Nuklearmedizin beschäftigt sich Prof. Krause schwerpunktmäßig mit der Anwendung radioaktiver Substanzen und kernphysikalischer Verfahren zum Zwecke der Diagnostik und Therapie in der Medizin sowie dem Strahlenschutz mit seinen medizinischen, physikalischen und biologischen Grundlagen.

Im Rahmen der Diagnostik führt der Experte für Nuklearmedizin Prof. Krause in Bern nuklearmedizinische Untersuchungen zur Funktions- und Lokalisationsdiagnostik durch. Bei der Funktionsdiagnostik geht es darum die Funktion von Organen, Organsystemen und Geweben, beispielsweise der Schilddrüse, der Nieren, des Herzens oder der Knochen, zu überprüfen und zu beurteilen. Erkrankungen und Funktionsstörungen der untersuchten Organe und Gewebe können so von einem Experten für Nuklearmedizin wie Prof. Krause in Bern zu einem sehr frühen Zeitpunkt festgestellt werden. Mithilfe der Lokalisationsdiagnostik soll die genaue Lage eines Krankheitsprozesses, beispielsweise eines Tumors, bestimmt werden.

Prof. Krause und sein Experten-Team bieten an der Universitätsklinik für Nuklearmedizin in Bern das gesamte Spektrum nuklearmedizinischer Untersuchungen mit den modernsten Methoden und Geräten sowie auf der Grundlage einer evidenzbasierten Medizin an. Zu den Untersuchungen, die von dem Nuklearmedizin-Experten Prof. Krause und seinem Team in Bern durchgeführt werden, gehören insbesondere die Szintigraphie, die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und die Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie (SPECT).

Bei diesen nuklearmedizinischen Untersuchungen handelt es sich um bildgebende Verfahren, mit denen sich die verschiedenen Körperfunktionen, beispielsweise die Stoffwechselwege oder die Durchblutung, nach der Gabe äußerst geringer Mengen von radioaktiven Substanzen bildlich darstellen lassen. Die radioaktiven Substanzen werden meist in eine Armvene gespritzt. Sie können aber auch über ein Inhalationsgerät eingeatmet oder als Flüssigkeit oder Kapsel eingenommen werden.

Die anschließend aufgenommenen zweidimensionalen Bilder (Szintigramm) bzw. Querschnittsbilder (SPECT/CT oder PET/CT ) zeigen die Verteilung des radioaktiven Medikaments im Körper und ermöglichen dem Nuklearmedizin-Experten Prof. Krause in Bern so Rückschlüsse auf die Funktionalität der untersuchten Organe und Körperregionen. Zu den Organen, die von dem Experten für Nuklearmedizin Prof. Krause in Bern mithilfe dieser Verfahren untersucht werden, gehören unter anderem die Schilddrüse (mittels Schilddrüsenszintigraphie), die Nieren (mittels Nierenfunktionsszintigraphie), die Leber (mittels Leberszintigraphie) und das Herz (mittels Myokardszintigraphie).

Im Rahmen nuklearmedizinischer Therapieverfahren setzt der Experte für Nuklearmedizin Prof. Krause in Bern radioaktive Medikamente auch zur Behandlung von Patienten mit gut- und bösartigen Erkrankungen wie Krebs, Metastasen, Schilddrüsenknoten, Schilddrüsenüberfunktion oder Schilddrüsenunterfunktion ein. So gehören etwa die Radiojod-Therapie bei Erkrankungen und Funktionsstörungen der Schilddrüse, die selektive interne Radiotherapie (SIRT) bei bösartigen Lebertumoren und Lebermetastasen, die Radioimmuntherapie bei bösartigen Lymphomen, die DOTATATE-Therapie bei Neuroendokrinen Tumoren und die Schmerztherapie bei Knochenmetastasen (z.B. Alphardin) zu den Behandlungsschwerpunkten des Experten für Nuklearmedizin Prof. Krause in Bern.

Nuklearmedizinische Behandlungen werden von Prof. Krause und seinem Experten-Team soweit möglich ambulant durchgeführt. In einigen Fällen kann aber auch ein stationärer Aufenthalt notwendig werden. Für solche Fälle verfügt die Universitätsklinik für Nuklearmedizin in Bern seit Januar 2012 über eine moderne Therapiestation mit insgesamt vier Einzelzimmern sowie drei geräumigen Zimmern mit jeweils 2 Betten.

Die Therapiestation der Universitätsklinik für Nuklearmedizin in Bern unter der Leitung des Nuklearmedizin-Experten Prof. Krause vereint die Exzellenz nuklearmedizinischer Medizin und Pflege mit der notwendigen Infrastruktur für die Durchführung konventioneller und neuer nuklearmedizinischer Therapieverfahren. So eignen sich die Räumlichkeiten und Messeinrichtungen der Universitätsklinik für Nuklearmedizin in Bern optimal für die Behandlung und Kontrolle gutartiger und bösartiger Krankheiten der Schilddrüse und anderer Organe. Zudem können der Experte für Nuklearmedizin und sein Team am Inselspital Bern nunmehr auch neuere und bisher nur an wenigen Zentren verfügbare Therapieverfahren der Tumor- und Schmerztherapie durchführen.

Diagnostisches Leistungsspektrum

  • Myokardszintigraphie zur Diagnose und Prognose bei koronarer Herzkrankheit
  • Knochenszintigraphie bei gut und bösartigen Knochenerkrankungen
  • Entzündungsszintigraphie
  • Lungenszintigraphie bei Verdacht auf Lungenembolie und vor Operation
  • Hirnszintigraphie (Perfusion, Dopaminrezeptoren, Liquorfistel)
  • Nierenfunktionsszintigraphie
  • Sentinel Lymphknotenszintigraphie
  • PET/CT mit:
  1. 18F-FDG (Krebs, Hirnstoffwechsel, Demenz)
  2. 18F-Fluor-Ethyl-Cholin (Prostata-Krebs)
  3. 18F-Fluor-DOPA (Früh- und Differentialdiagnose des M. Parkinson)
  4. 18F-Fluor-Ethyl-Tyrosin (Proteinsynthese, Tumordiagnostik)
  5. 68Ga-DOTATATE (neuroendokrinen Tumoren)

Therapeutisches Leistungsspektrum

  • Radiosynoviorthese bei entzündlichen Gelenkerkrankungen
  • Alpharadintherapie (Xofigo) bei Knochenmetastasen des Prostata-Kebs

Besondere Angebote / Service / Zimmer

  • Neu Gebaute Therapiestation mit 1- oder 2-Bett-Zimmer
  • TV, Radio, Telefon, Internet, Wertfach, kostenloses Mineralwasser und Tee, Wäscheservice
  • Service für Internationale Patienten: Insel International Center
    Das Insel International Center (IIC) organisiert die Einreise und den Aufenthalt und erledigt die administrativen Formalitäten.
    Das IIC-Team spricht die verschiedensten Fremdsprachen und ist mit den kulturellen Eigenheiten anderer Länder bestens vertraut.
    Kontakt:
    Tel:  + 41 31 632 44 33
    Fax: + 41 31 632 07 65
    E-Mail: iic@insel.ch
  • Fremdsprachenservice
Leading Medicine Guide

Ausgesuchter Experte im Fachbereich Nuklearmedizin

Spezielle Krankheiten

  • Tumorerkrankungen / Krebs / Metastasen
  • Schilddrüsenüberfunktion / -unterfunktion
  • Schilddrüsenknoten / Schilddrüsenkrebs
  • Neuroendokrine Tumore
  • Koronare Herzkrankheit
  • Schmerzen durch Knochenmetastasen

Anfahrt

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