Spezielle Behandlungsschwerpunkte

  • Eierstockkrebs
  • Gebärmutterkreb
  • Gebärmutterhalskrebs
  • Myome
  • Vulvakarzinom / Vaginalkarzinom

Wir über uns

Dr. med. Oliver Heine leitet als Chefarzt die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Asklepios Klinik Wandsbek in Hamburg, die ein breitgefächertes Behandlungsspektrum rund um die Gesundheit der Frau anbietet. So reicht das Leistungsspektrum der gynäkologischen Abteilung der Asklepios Klinik Wandsbek von der plastischen Korrektur angeborener Fehlbildungen der Vagina bei jungen Mädchen bis hin zur Behandlung sämtlicher gut- und bösartigen Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane bei heranwachsenden und auch älteren Frauen. Ein vertrauensvolles Arzt-Patientinnen-Verhältnis und eine auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte, ganzheitliche Betreuung der Patientinnen in allen Phasen ihrer Erkrankung spielen dabei in der gynäkologischen Abteilung von Dr. Heine stets eine herausragende Rolle.

Einen besonderen Schwerpunkt von Dr. Heine und seinem Team bildet die Gynäkologische Onkologie. Gemeinsam mit den kooperierenden Fachabteilungen der Chirurgie, Urologie und Onkologie werden in der Abteilung für Frauenheilkunde am Asklepios Klinikum Wandsbek in Hamburg bösartige gynäkologische Erkrankungen wie Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom), Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom), Gebärmutterkrebs (Uterus- oder Korpuskarzinom) Schamlippenkrebs (Vulvakarzinom) und Scheidenkrebs (Vaginalkarzinom) behandelt. Dabei sind alle medizinischen und pflegerischen Ablaufe in der Abteilung auf eine optimale, ganzheitliche und umfassende Patientenversorgung ausgerichtet.

Neben der Gynäkologischen Onkologie ist die Abteilung für Frauenheilkunde von Dr. Heine auch auf die Plastische Beckenboden- und Kontinenzchirurgie sowie die minimal-invasive Chirurgie spezialisiert. Im Rahmen der Beckenboden- und Kontinenzchirurgie behandelt Dr. Heine mit seinem Team Frauen, die unter einer Senkung der Gebärmutter und/oder der Blase sowie unter Inkontinenzerkrankungen leiden. Zum Einsatz kommen dabei sowohl konservative Therapieansätze wie das Beckenbodentraining oder die medikamentöse Therapie, als auch verschiedene moderne urogynäkologische Operationen.

Da die minimal-invasive Chirurgie einen weiteren Schwerpunkt der gynäkologischen Abteilung des Asklepios Klinikums Wandsbek bildet, können diese Operationen nicht nur im Rahmen offener Eingriffe, sondern auch laparoskopisch, d.h. mittels Bauchspiegelung, durchgeführt werden. Die Vorteile der minimal-invasiven Chirurgie bestehen unter anderem in einer Verminderung postoperativer Schmerzen, einem verkürzten Krankenhausaufenthalt, einer schnelleren Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit und kleineren Narben.

Leading Medicine Guide

Ausgesuchter Experte im Fachbereich Frauenheilkunde / Gynäkologie

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