Spezielle Behandlungsschwerpunkte

  • Hüftgelenkersatz
  • Kniegelenkersatz
  • Minimalinvasive Hüft- und Knieendoprothetik
  • Prothesenwechsel einschließlich Knochenbank und Sonderprothesen
  • Computergesteuerte Gelenkoperationen
  • Gelenkerhaltende Operationen

Wir über uns

In der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am St. Remigius-Krankenhaus werden Erkrankungen der Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen von dem Expertenteam des Chefarztes Privat-Dozent Dr. med. Ralf Decking behandelt. Ziel der Behandlung der Leverkusener Spezialisten ist es, die Funktionen des Stütz- und Bewegungsapparates so weit wie möglich aufrecht zu erhalten oder wiederherzustellen. Eine umfangreiche Behandlung durch PD Dr. Decking und das Team in Leverkusen erfolgt zuerst immer auch über nicht-operative (konservative) Therapiemaßnahmen.
Manche Erkrankungen, die im St. Remigius Krankenhaus Leverkusen vorgestellt werden, können jedoch nicht ohne chirurgische Eingriffe behandelt werden. Um eine Prothesenversorgung möglichst zu vermeiden oder hinauszuzögern, werden modernste gelenkerhaltende Operationen an den Extremitäten durchgeführt. Sollte dann doch eine Endoprothese notwendig sein, werden das Verfahren und die verwendeten Implantate von den Experten für Endoprothetik nach modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen ausgewählt und ausführlich mit den betroffenen Patienten besprochen.

Zu den Behandlungsschwerpunkten von Priv-Doz. Dr. Decking in Leverkusen gehören neben der gelenkerhaltenden Chirurgie, der Fußchirugie und der Rheumaorthopädie dabei die Endoprothetik aller Gelenke, einschließlich minimal-invasiver Verfahren in der Hüftendoprothetik und Knieendoprothetik. Die Wechselendoprothetik (Austausch von künstlichen Gelenken) nimmt durch den Anstieg der Zahlen bei gelockerten, als auch bei infizierten oder frakturierten Endoprothesen einen zunehmenden Stellenwert ein. Auch auf diesem Gebiet zeigt sich die hohe Expertise des Teams der Orthopädie und Endoprothetik.

Schon im Oktober 2012 wurde die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des St. Remigius Krankenhauses als eine der ersten von nur 16 Kliniken in Deutschland als EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung zertifiziert, im Großraum Köln-Düsseldorf sogar als einzige. Im November 2013 wurde die hervorragende Stellung und Qualität des Zentrums in einem Überwachungsaudit durch die Zertifizierungskomission bestätigt. Unter dem Begriff Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung versteht man eine Klinik, die auf die Implantation von Endoprothesen spezialisiert ist und durch endoCert- zertifiziert wurde. Mit umliegenden Endoprothetikzentren der Basisversorgung hat die Klinik Kooperationsverträge vereinbart, um auch komplexeste Fälle und Wechselsituationen in der Klinik des Experten für Endoprothetik für die verbundenen Kliniken zu versorgen. Hierbei kommen auch minimal-invasive Verfahren zum Einsatz. In Abhängigkeit der zu behandelnden Problematik greifen die Experten für Endoprothetik in Leverkusen auf ein Navigationssystem während ihrer Operationen zurück. Im Bereich der Wechselendoprothetik kann das hochspezialisierte Expertenteam auf eine entsprechende Erfahrung mit Sonderimplantaten und Knochenaufbau anhand einer hauseigenen Knochenbank zurückgreifen. Durch aufwändige Behandlungspfade sind alle Abläufe für die Patienten im Vornherein klar strukturiert und ein reibungsloser Ablauf garantiert. Eine große Intensivstation steht zur Verfügung, die eine entsprechende intensivmedizinische rund-um-die-Uhr Versorgung unserer Patienten garantiert. Dieses ist insbesondere bei größeren Operationen und bei Patienten mit Begleiterkrankungen von wesentlicher Bedeutung. Eine enge Vernetzung mit der poststationären Rehablitation existiert.

Im Zeitalter der modernen Endoprothetik mit ihren scheinbar grenzenlosen Möglichkeiten kommt jedoch auch den gelenkerhaltenden Operationen eine besondere Bedeutung zu: Häufig ist es vor allem bei jungen Patienten wichtig, dass diese Ihre eigenen Gelenke möglichst lange nutzen können. Die so genannten gelenkerhaltenden Operationen können bei Kindern und Jugendlichen angeborene oder erworbene Fehlstellungen beseitigen und spätere Komplikationen und Schmerzen vermeiden. Auch wenn es beim Erwachsenen bereits zu einem beginnenden Gelenkverschleiß gekommen ist, so kann z.B. durch eine Beinachsenkorrektur der meist einseitige Aufbrauch gestoppt, oder dabei ein weiteres Fortschreiten der Erkrankung vermindert werden. Am Hüftgelenk können Fehlstellungen so lange durch Knocheneingriffe beseitigt oder abgemildert werden, bis die Kompensationsfähigkeit der Gelenke und des Knorpels erschöpft sind („Impingementchirurgie: Hüftarthroskopie, Chirurgische Hüftluxation“). Durch diese Operationen kann bei schmerzbedingter Arthrose die Beschwerden gelindert oder im günstigsten Falle sogar beseitigt werden. Das wesentliche ist jedoch, dass durch diese Maßnahmen abhängig vom Alter des Patienten die Versorgung mit einer Gelenkprothese aufgeschoben oder sogar verhindert werden kann. Welches Verfahren angewendet wird, wird individuell nach genauer Untersuchung und Gesprächen festgelegt.

Diagnostisches Leistungsspektrum

  • Röntgen, MRT und CT im Hause in Kooperation
  • Sonographie, Herzecho
  • Internistische Klinik im Hause

Therapeutisches Leistungsspektrum

  • Fußchirurgie
  • Rheumaorthopädie
  • Kinderorthopädie
  • Schulterchirurgie
  • Arthroskopische Chirugie
  • Sportorthopädie

Besondere Angebote / Service / Zimmer

Komfortabel eingerichtete Zimmer
Wahlessen
Leading Medicine Guide

Ausgesuchter Experte im Fachbereich Endoprothetik

Spezielle Krankheiten

  • Coxarthrose: Arthrose Hüftgelenk
  • Gonarthrose: Arthrose Kniegelenk
  • Prothesenlockerung
  • Protheseninfektion
  • Revisionsendoprothetik

Anfahrt

Flughäfen in der Nähe

  • Flughafen Köln/Bonn27 km
  • Flughafen Düsseldorf43 km
  • Flughafen Dortmund88 km

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