Spezielle Behandlungsschwerpunkte

  • Radialis Angiographie
  • Herzkatheter
  • Herzschrittmacher
  • Vorhofflimmerablation
  • Herz-Kreislauf-Erkankungen
  • Nuklearkardiologie

Wir über uns

Die Kardiologie am Rudolfinerhaus Wien ist in zwei Institute unterteilt: zum einen findet sich das Institut für nicht-invasive Kardiologie, zum anderen das Institut für die invasive Kardiologie und Angiographie (Blutgefäßdarstellung).

Das Institut für nichtinvasive Kardiologie des Rudolfinerhauses Wien bietet seinen Patientinnen und Patienten modernste Diagnose- und Therapieverfahren, wie z. B. EKG, Ergometrie, 24h-EKG mit Herzratenvariabilität, 24h-Blutdruckmessungen sowie transthorakale und transösophageale Echokardiographie. Abgerundet wird das Methodenspektrum durch den Gefäßultraschall, der es den Experten der Kardiologie Wien erlaubt, sehr genau auf Herzerkrankungen zu untersuchen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, einen Notfall-Schrittmacher anzulegen.

Im anderen Teil des Zentrums liegt die invasive Kardiologie Wien. Verengungen der Herzkranzgefäße sowie auch anderer Arterien des Körpers (Halsschlagader, Beingefäße u.a.) sind sehr häufige Erkrankungen, die mittlerweile viele Menschen treffen können. Die Ursachen sind sehr verschieden und nicht immer selbst zu beeinflussen, wie beispielsweise eine genetische Neigung. Andere Faktoren jedoch gehören in den großen Kreis der Lebensstilfaktoren, wie z. B. hohe Cholesterin- und Blutfettwerte, Diabetes, Rauchen, Stress und hoher Blutdruck. Diese können durch eine eingehendere Beratung meist selbst angegangen und positiv verändert werden. Oft ist eine Untersuchung der Herzkranzgefäße erforderlich. Diese wird auch am Rudolfinerhaus Wien mittels Herzkatheteruntersuchung vorgenommen. Ein Kontrastmittel wird über diesen Katheter eingespritzt und damit können die Herzkranzgefässe dargestellt werden. Der Experte für Kardiologie erkennt dadurch Gefässverengungen oder Verschlüsse durch Cholesterinkristalle, Kalk oder auch Blutgerinnsel (bei einem Herzinfarkt) sehr viel besser. Das Gute an der Katheterbehandlung: Der Arzt kann direkt auch im Herzen behandeln und Blutgefäße mittels Ballonerweiterung wieder öffnen. Damit diese Erweiterung Bestand hat, setzt der Kardiologe vom Rudolfinerhaus Wien eine kleine Metallstütze ein, den sogenannten Stent. In der sehr guten Nachbetreuung am Rudolfinerhaus werden die Patienten spezielle Medikamente einnehmen müssen, um diesen frischoperierten Stent offen zu halten.

Das ganz besondere Plus der Kardiologie am Rudolfinerhaus Wien: Als bahnbrechende Innovation führen die Ärzte am Rudoflinerhaus von Anfang an den Katheterzugang über ein Blutgefäß am Handgelenk aus. Dies bringt einen großen Vorteil mit sich, die Patienten haben deutlich weniger Gefäß- und Blutungskomplikationen. Andererseits erhöht dieses Vorgehen den Komfort des Eingriffes, da lange Liegezeiten und Bettruhe wegfallen.

Diagnostisches Leistungsspektrum

  • EKG
  • Ergometrie
  • Echokardiographie
  • Gefäßultraschall
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